27. Januar 2020: Zum Beginn des neuen Jahrzehnts gibt es ein Design-Update für unsere Poolwagen: Bei der Gestaltung haben auf die üblichen "emotionalen Motive" mit passendem Slogan verzichtet und das Design an unser neues Ordner- und Mappenlayout angelehnt: Ein großes, schräg gestelltes K-Logo sowie ein schlichtes "KEMPEN KRAUSE INGENIEURE - Profis im Bauplanungsprozess" ziert jetzt die Fahrzeugseiten.

Logo des Projektes Zukunft Kirchen Räume24. Januar 2020: Im September 2019 haben wir eine besondere Projekt-Zusage erhalten: KKI wurde in den Beraterpool des Teilprojektes „Zukunftskonzept Kirchenräume“ der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 aufgenommen, welches die bauliche Anpassung oder Umnutzung von Kirchengebäuden unterstützt.

NRW verfügt mit über 6.000 Bauwerken über einen vielfältigen Bestand an Sakralbauten. Sie alle bilden ein besonderes Kulturgut, nichtsdestotrotz sind viele von ihnen bedroht: rund 30 Prozent werden voraussichtlich außer Dienst gestellt, weil sie für ihre ursprüngliche Bestimmung nicht mehr benötigt werden. Gründe sind u.a. der demographische Wandel und fehlende Einnahmen aus Kirchensteuern. Um die Sakralbrauten vor Leerstand oder Abriss zu schützen, müssen sie häufig baulich angepasst oder mit einer neuen Nutzung belegt werden. Eine große Herausforderung, schließlich fehlt den Verantwortlichen häufig das notwendige Fachwissen.

Aus diesem Grund hat die Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 das Projekt "Zukunft – Kirchen – Räume. Kirchengebäude erhalten, anpassen und umnutzen" ins Leben gerufen. Das Ziel: Die Sakralbauten NRWs zu bewahren und ein Netzwerk zur fachlichen Unterstützung aufzubauen. Das dafür entwickelte Konzept basiert auf zwei Projektbausteinen: der Webseite www.zukunft-kirchen-raeume.de, die als Informationsplattform dient, und dem Teilprojekt „Zukunftskonzept Kirchenräume“.

Letzteres stellt ein prozessbegleitendes und damit praxisbezogenes Unterstützungsangebot dar: Die von einer Jury ausgewählten Projektteams entwickeln mit fachlicher Unterstützung ein tragfähiges Konzept zur Umnutzung oder Anpassung. Während jedem Team eine permanente Prozessbegleitung zugeordnet wird, die sie kontinuierlich unterstützt, werden bei Bedarf zudem externe Fachpersonen hinzugezogen. Für den Pool dieser Berater konnte sich KKI qualifizieren. Unser geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen tritt hier stellvertretend als „externe Fachperson“ auf, wobei wir Beratungsleistungen in knapp zehn Tätigkeitsschwerpunkten anbieten, darunter Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Denkmalpflege und Bauphysik.

Der KKBI Geschäftsführer Dipl.-Ing. H. Seitz mit seiner Stipendiatin22. Januar 2020: Die KEMPEN KRAUSE BERATENDEN INGENIEURE unterstützen mit der Übernahme eines Stipendiums bereits zum 2. Mal das Deutschlandstipendium der TH Köln. Die Urkunden wurden letzte Woche beim alljährlichen „Meet and Greet“ feierlich übergeben.

In diesem Rahmen versammelten sich letzte Woche am 16. Januar die Vertreter von 63 stipendiumsgebenden Unternehmen, Stiftungen und Vereinen sowie 201 Studierende der Hochschule, die sich erfolgreich für ein Stipendium beworben haben, auf dem Campus Deutz. Mit dabei – vertreten durch ihren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Holger Seitz – waren auch die KKBI, die erneut eine besonders leistungsstarke Studierende unterstützen.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg beim Studium und hoffen, dass das Stipendium einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Die Geschäftsführer der Kempen Krause Hartmann Ingenieurgesellschaft17. Januar 2020: Heute fand bei unseren Kollegen der KEMPEN KRAUSE HARTMANN INGENIEURGESELLSCHAFT im Düsseldorfer Medienhafen der alljährliche Neujahrsempfang statt. Knapp 110 Gäste – darunter Kunden, Geschäftspartner sowie Bekannte von Verbänden und Institutionen – nutzten die Gelegenheit, um sich bei kleinen Häppchen und guten Getränken auszutauschen und zu netzwerken.

Nachdem sich der Großteil der Gäste eingefunden hatte, ergriff Dr. Ralf Hartmann-Linden das Wort und stellte allem voran Dipl.-Ing. Richard Lenke als weiteren geschäftsführenden Gesellschafter von KKH vor. Danach fasste er das letzte Jahr zusammen, stellte seine Zufriedenheit und Zuversicht bezüglich der Entwicklung von KKH dar und schloss mit einem Neujahrs-Gedicht von Wilhelm Busch.
Dem schloss sich Prof. Thomas Kempen an, der Heinz Erhardts Ritter Fips – eine Erzählung über einen Ritter, der vor lauter Neugier von der Burgmauer fällt – gelungen mit den Leistungen von KKH verknüpfte, die den Sturz natürlich verhindert hätten.

Ein zusätzliches Highlight war auch die Anwesenheit einer echten Maitre Chocolatier von Lindt, die live vor Ort frische Lindor-Kugeln anfertigte. Hier waren sich alle Gäste einig: Noch besser als die aus der Tüte.

Logo der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz10. Januar 2020: Im Generalplanerteam mit GePlan haben wir Mitte Dezember die europaweite Ausschreibung für den Neubau eines Rechenzentrums bzw. Maschinensaals der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz gewonnen. Beteiligt sind - unter Leitung der Integralen Planung - noch drei weitere KKI Fachbereiche. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst die Generalplanerleistungen Objekt- und Fachplanungen, wobei unsere Teams die Bereiche Integrale Planung, Tragwerksplanung, Bauphysik sowie Freiflächenplanung abdecken werden.

Schauplatz des Ganzen ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die mit rund 31.000 Studierenden aus 120 Nationen zu den größten Universitäten Deutschlands zählt: Insgesamt bietet sie mehr als 270 Studiengänge an. Im südlichen Bereich des Campus findet man die Gebäude des Zentrums für Datenbearbeitung (ZDV), eine wissenschaftliche Einrichtung, die sich vor allem dem wissenschaftlichen Rechnen widmet. So werden hier unter anderem die beiden Hochleistungsrechner MOGON I und MOGON II betrieben; letzterer ist der schnellste Hochleistungsrechner an einer deutschen Universität und gehört zu den schnellsten 100 Supercomputern der Welt. Da MOGON II nächstes Jahr noch einmal ergänzt werden soll, wird zusätzlicher Platz benötigt, den der Neubau bieten wird.

Der Neubau soll als kompaktes Gebäude konzipiert werden, welches sich städtebaulich an den nahegelegenen Universitäts-Gebäudekomplexen orientiert. Geplant ist eine Bruttogeschossfläche von ca. 2.000 m², wobei alleine ca. 40 % der Fläche vom Großrechner eingenommen werden. Der Kostenrahmen beträgt 13,63 Mio. Euro.

Portraitfoto Dipl.-Ing. M. Berners07. Januar 2020: Mit Eintragung im Handelsregister am 03.01.2020 ist Herr Dipl.-Ing. Marcel Berners neuer Prokurist im Fachbereich Tragwerksplanung der KEMPEN KRAUSE INGENIEURE. Er unterstützt neben der Führung seines Projektteams ab sofort das Führungsduo Dipl.-Ing. Gerd Esselborn und Dr.-Ing. Tobias Dreßen.

Wir freuen uns sehr, mit Herrn Berners einen hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter - zudem aus den "eigenen Reihen" - für diese Führungsposition gewonnen zu haben.

Logo Currenta03. Januar 2020: Unsere SiGeKo konnte sich Ende letzten Jahres ein spannendes Projekt sichern, welches unser Team in den nächsten zwei Jahren ganz schön auf Trab halten wird: Es handelt sich dabei um eine intensive Projektbegleitung (Durchführung der örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination). Schauplatz des Ganzen: Die Kläranlage Leverkusen.

Auf dieser Kläranlage, in deren Einzugsgebiet fast 400.000 Menschen wohnen, fallen täglich ca. 100.000 m³ Abwasser an, bei Regen steigt die Zahl auf bis zu 250.000 m³. Hier werden die Abwässer der CURRENTA GmbH & Co. OHG und des Wupperverbandes nach jeweils eigener Vorbehandlung in einer biologischen Stufe gemeinsam weiter behandelt.

Im Rahmen einer Studie zum Zukunftskonzept des Gemeinschaftsklärwerkes wurden Schwachstellen und somit Optimierungsbedarf im Bereich der gemeinsamen Nachklärung identifiziert. Das hieraus entwickelte Projekt ONKL umfasst alle Maßnahmen zur Optimierung der Nachklärkapazität: Dazu gehören Optimierungsmaßnahmen des Bestandes, aber auch der Neubau eines zusätzlichen Nachklärbeckens. Die Kosten für das rund 3.000 m³ große Bassin mit 56 m Durchmesser belaufen sich auf rund 9 Mio. Euro.

Während der Ausführungsphase dieses Projekts wird unsere SiGeKo die Durchführung der örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernehmen und CURRENTA intensiv im Arbeitsschutz begleiten.

Dipl.-Ing. Richard Lenke01. Januar 2020: Mit dem Jahreswechsel gibt es eine Änderung in der Geschäftsführung der KEMPEN KRAUSE HARTMANN INGENIEURGESELLSCHAFT mbH: Dipl.-Ing. Richard Lenke ist ab sofort neben Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen, Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause und Dr.-Ing. Ralf Hartmann-Linden geschäftsführender Gesellschafter in Düsseldorf.