Bild: WISAG Facility Service Holding GmbH18. März 2020: Nachdem wir am Dienstag alle von uns betreuten Baustellen über einen großangelegten Mailverteiler informiert haben, stellen wir unsere Empfehlungen zu Infektionsschutzmaßnahmen über unsere Internetseiten auch allen Kunden und anderen Interessierten zur Verfügung.

Um einen Baustellenbetrieb möglichst lange aufrecht zu erhalten, sind alle Beteiligte gefordert – Handwerker, Arbeiter, Chefs, Planer, Bauleitungen und Bauherren. Nur gemeinsam geht's!

Aus ersten Rückmeldungen haben wir erfahren, dass an den entsprechenden Stellen nicht auf allen Baustellen Seife, Papiertücher oder Desinfektionsmittel in jetzt erforderlichen Mengen zur Verfügung stehen. Zudem können die Reinigungsfirmen nicht immer den gestiegenen Bedarf an Reinlichkeit leisten.

Aus diesen Gründen sind alle Beteiligten gefordert:  

  • Versorgen Sie Ihre Mitarbeiter mit den notwendigen Hygienemitteln
  • Halten Sie die Baubuden sauber 
  • Wischen Sie auch mal einen Tisch im Besprechungscontainer

Eine stillgelegte Baustelle trifft uns alle!

Wenn Sie möchten, berichten Sie uns in den nächsten Wochen von Ihren Erfahrungen.

 

Anbei noch einige weitere relevante Informationen:

Leitet Herunterladen der Datei einDie wichtigsten Unterschiede zwischen Covid-19, Erkältung und Grippe

Leitet Herunterladen der Datei einHygieneplakat BG Bau

Leitet Herunterladen der Datei einInfoblatt Infektionsschutzmaßnahmen

Leitet Herunterladen der Datei einCheckliste zur Beurteilung für Baustellen und Besprechungen

Der Neubau der Saarländischen Handwerkskammer12. März 2020: Letzte Woche gab's gute Neuigkeiten aus der Bauphysik: Unser Team hat Anfang des Monats den ersten VgV-Zuschlag in 2020 erhalten. Im Zentrum des Projektes steht die Modernisierung des Bildungszentrums der saarländischen Handwerkskammer (HWK).

Dieses Projekt beinhaltet nicht nur Umbauten im Bestand, sondern auch den Neubau einer rund 5.000 m² großen Bildungsstätte. Geschätzte Gesamtbaukosten: Rund 40 Millionen Euro. Ursache für das Bauprojekt ist, dass die Bestandsgebäude des Bildungszentrums stark modernisierungsbedürftig sind und nicht mehr den zukünftigen Anforderungen einer handwerklichen Bildungsstätte entsprechen.

Der Neubau wird auf der dem jetzigen Standort an der Hohenzollernstraße gegenüberliegenden, bisher als Parkplatz genutzten Fläche errichtet werden. Als einfaches, kompaktes und rechtwinkliges Objekt mit Aluminium-Fassadenelementen sorgt er für eine klare städtebauliche Ordnung und nimmt sich in Bezug zum prominenten Pingusson-Gebäude angemessen zurück.

Unsere Bauphysik ist bei diesem vielseitigen Projekt sowohl an der Sanierung des Bestandes als auch beim Neubau beteiligt und wird Leistungen im Bereich Thermische Bauphysik und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik erbringen.

Profilfoto Dr.-Ing. H.-J. Krause11. März 2020: Zu dem Thema "Wasserundurchlässige Betonkonstruktionen" hat unser Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Krause gestern beim 4. Dortmunder Bauforum referiert.

Der Vortrag "Tragwerksplanung bei WU-Konstruktionen - wirklich einfach und sicher?" entstand in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr.-Ing. Michael Horstmann und Herrn Dr.-Ing. Alexander Scholzen.

Dipl.-Ing. Esselborn und Dr.-Ing. Krause mit den Jubilaren06. März 2020: Vergangenen Mittwoch wurde in der Aachener denkbar die erste Jubiläumsfeier in 2020 abgehalten – zu Ehren von gleich drei Jubilaren.

Thomas Mertins wurde als erster geehrt, schließlich kann er schon beeindruckende 20 Jahre bei KKI vorweisen. Der heutige Leiter der IT ist mit seinem Team zuständig dafür, dass technisch bei uns – in Aachen genauso wie in sämtlichen Niederlassungen – alles läuft; eine nicht immer unkomplizierte Aufgabe.

Im Anschluss wurde Kathrin Morgiel aus dem Marketing gewürdigt.  Seit 10 Jahren ist sie vor allem für die Gestaltung der Akzidenzien zuständig – von Visitenkarten über Briefpapier bis hin zu Fahnen ist schon alles über ihren Schreibtisch gelaufen.

Last but not least wurde Dipl.-Ing. Rainer Nücken, Projektleiter in der Euskirchener Prüfstatik, für 10 Jahre Firmenzugehörigkeit geehrt. Seine Vielseitigkeit und Begabung auf seinem Feld machen ihn zur echten „Geheimwaffe“. Uns freut besonders, dass so viele Euskirchener Kollegen vor Ort waren, um „ihren“ Jubilar zu feiern.

Profilfoto M. Dauvermann04. März 2020: Mike Dauvermann, technischer Zeichner im Aachener Brandschutz, darf sich seit rund einer Woche über zwei neue Titel freuen: Brandschutzbeauftrager und Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz.

Von Ende Januar bis Ende Februar 2020 absolvierte er die entsprechende Ausbildung der hhpberlin Ingenieure für Brandschutz in ihrer Hamburger Niederlassung. Diese Ausbildung gliederte sich in zwei Teile, wobei Teil 1 den Abschluss als Brandschutzbeauftragten beinhaltete, das darauf aufbauende Modul 2 – nach einer schriftlichen und mündlichen Prüfung – den des Fachplaners.

Wir gratulieren Herrn Dauvermann zu seinen neu erworbenen Zusatzqualifikation.

Architektenentwurf KAG03. März 2020: Im vergangenen August konnten unsere Kölner Tragwerksplanungs- und Brandschutz-Teams ein Schulneubauprojekt in Kleve für sich entscheiden. Jetzt wurde in der Rheinischen Post über die ersten Entwürfe der beteiligten Architekten sowie weitere Projektinformationen berichtet.

Der dreigeschossige Neubau des Konrad-Adenauer-Gymnasiums entsteht in direkter Nähe zum Bahnhof, wo er durch eine neue Straße erschlossen wird. Im zweiten Halbjahr 2023 soll der Bau für 45 Millionen Euro fertiggestellt sein.

Den Zeitungsartikel zu diesem Projekt finden Sie auf der Website der Rheinischen Post.

Unsere Tragwerksplaner im Hogwarts-Motto verkleidet21. Februar 2020: Bei der diesjährigen KKI-Fettdonnerstags-Party am 20.02. wurde ein neuer Rekord aufgestellt: Rund 160 größtenteils verkleidete Gäste haben ab 12:12 Uhr in der denkbar und im Seminarraum der Ritterstraße 20 standesgemäß den Beginn des Karnevalswochenendes gefeiert – so viele waren es noch nie!

Nachdem alle Gäste eingetrudelt und mit ausreichend Speis und Trank eingedeckt waren, begann das Programm: Den Auftakt dazu bildete dabei eine mitreißende Gesangsnummer dreier Kolleginnen, danach übernahm der Oecher Storm 1881 e. V. inklusive Kinderkorps das Zepter. Im Anschluss folgte die Prämierung des besten Gruppenkostüms, bei der sich dieses Jahr die Hogwarts-Truppe aus der Tragwerksplanung durchsetzte – inklusive Zauberstäben, Maulender Myrte und Miniatur-Dobby.

Den krönenden Abschluss des offiziellen Programmes bildete schließlich das Lichtenbuscher Dreigestirn mit Fanfarenkorps. Allerdings war auch danach für viele an Feierabend noch nicht zu denken, so dass erst gegen zehn Uhr in der denkbar endgültig die Lichter ausgingen.

Logo Knappschaft Kliniken - Klinikum Vest18. Februar 2020: Das Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen bekommt ein neues Lager-/ Logistikzentrum - inklusive Heliport auf dem Dach. Die Tragwerksplanung für dieses Projekt übernehmen unsere Aachener.

Das Knappschaftskrankenhaus ist eine Klinik aus den 80ern im Westen von Recklinghausen, die als Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum betrieben wird. Hier werden auf 12 Abteilungen mit knapp 460 Betten jährlich 18.000 Patienten stationär und 50.000 Patienten ambulant behandelt.

Um den regulären Betrieb im Bereich der Logistik zukünftig sicherzustellen, plant das Knappschaftskrankenhaus den Bau eines neuen Lager-/Logistikzentrums. Dieses soll unmittelbar an die vorhandene Anlieferung anschließen, rund 900m² Lagerfläche aufweisen und über Überladebrücken beliefert werden. In der Lagerhalle sind ein Büro sowie eine Toilettenanlage einzuplanen, außerdem soll die Halle beheizt werden. Die Besonderheit bei Projekt ist, dass auf dem Dach eine Landemöglichkeit für Rettungshubschrauber vorzusehen ist. Von diesem Landedeck aus ist ein unmittelbarer Zugang zur Liegendanfahrt bzw. Notaufnahme zu schaffen.

Bei der Planung, die ab März losgehen wird, ist bereits zu berücksichtigen, dass die Ausführung der Bauleistungen parallel zum laufenden Betrieb des Krankenhauses erfolgt, ohne dass dieser beeinträchtigt werden darf. Die Bauzeit für dieses Projekt ist mit 10 bis 12 Monaten veranschlagt.

Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein07. Februar 2020: „Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“ Unter diesem Motto haben sich im Januar 20 Mitarbeiter der Kempen Krause Ingenieure als potentielle Stammzellspender bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei typisieren lassen.

Die DKMS sucht im Kampf gegen Leukämie weltweit nach passenden Stammzell- oder Knochenmarkspendern. Zur Typisierung wird mit einem Wattestäbchen ein Abstrich der Wangenschleimhaut genommen. Die DKMS speichert die Analyseergebnisse in einer zentralen Datei und stellt diese für den weltweiten Spendersuchlauf anonymisiert zur Verfügung.

Als Dank für das Engagement der Mitarbeiter wurden die Registrierungskosten von 35 € komplett von der Firma übernommen und als Spende an die DKMS übergeben: Dabei wurde der rechnerische Betrag von 700 € verdoppelt, um die Organisation in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen.

Hamburger KKI-ler beim weltweit größten Kickerturnier03. Februar 2020: Am 24. Januar haben unsere Hamburger am Silpion Kicker Cup teilgenommen, einem Amateur-Tischkicker-Turnier. Dieses verzeichnet Jahr für Jahr wachsende Teilnehmerzahlen und hat dabei schon mehrfach seinen eigenen Rekord für das weltweit größte Kickerturnier gebrochen. Auch dieses Jahr bildete keine Ausnahme: an 160 Tischen kamen in 1.811 Begegnungen 423 Teams zusammen und fochten insgesamt 5.433 Duelle aus.

Unter diesen Kickerfans befanden sich erstmals auch unsere Hamburger, die mit zwei sechsköpfigen Teams an der Veranstaltung teilnahmen. Auf das Kickerevent aufmerksam geworden sind unsere Nordlichter unter anderem, weil Silpion auf der bonding 2019 den Stand gegenüber belegte. Auch für ein Profi-Training im Voraus war gesorgt, da der Partner einer der Hamburger Studentinnen selber auf Bundesliga-Niveau kickert und unsere Teams einen Abend lang bestmöglich auf das Turnier vorbereitete.

Nach der Gruppenphase, in der jedes unserer Teams sechs Spiele bestritt, wurden beide anhand ihrer Gruppenplatzierung dem "Hobby-Baum" zugeteilt: Dort haben beide Teams leider in der ersten Begegnung verloren, was der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch tat: Immerhin war man so oder so Teil des Weltrekords.

KKI-Poolwagen mit neuem Design27. Januar 2020: Zum Beginn des neuen Jahrzehnts gibt es ein Design-Update für unsere Poolwagen: Bei der Gestaltung haben auf die üblichen "emotionalen Motive" mit passendem Slogan verzichtet und das Design an unser neues Ordner- und Mappenlayout angelehnt: Ein großes, schräg gestelltes K-Logo sowie ein schlichtes "KEMPEN KRAUSE INGENIEURE - Profis im Bauplanungsprozess" ziert jetzt die Fahrzeugseiten.

Logo des Projektes Zukunft Kirchen Räume24. Januar 2020: Im September 2019 haben wir eine besondere Projekt-Zusage erhalten: KKI wurde in den Beraterpool des Teilprojektes „Zukunftskonzept Kirchenräume“ der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 aufgenommen, welches die bauliche Anpassung oder Umnutzung von Kirchengebäuden unterstützt.

NRW verfügt mit über 6.000 Bauwerken über einen vielfältigen Bestand an Sakralbauten. Sie alle bilden ein besonderes Kulturgut, nichtsdestotrotz sind viele von ihnen bedroht: rund 30 Prozent werden voraussichtlich außer Dienst gestellt, weil sie für ihre ursprüngliche Bestimmung nicht mehr benötigt werden. Gründe sind u.a. der demographische Wandel und fehlende Einnahmen aus Kirchensteuern. Um die Sakralbrauten vor Leerstand oder Abriss zu schützen, müssen sie häufig baulich angepasst oder mit einer neuen Nutzung belegt werden. Eine große Herausforderung, schließlich fehlt den Verantwortlichen häufig das notwendige Fachwissen.

Aus diesem Grund hat die Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 das Projekt "Zukunft – Kirchen – Räume. Kirchengebäude erhalten, anpassen und umnutzen" ins Leben gerufen. Das Ziel: Die Sakralbauten NRWs zu bewahren und ein Netzwerk zur fachlichen Unterstützung aufzubauen. Das dafür entwickelte Konzept basiert auf zwei Projektbausteinen: der Webseite www.zukunft-kirchen-raeume.de, die als Informationsplattform dient, und dem Teilprojekt „Zukunftskonzept Kirchenräume“.

Letzteres stellt ein prozessbegleitendes und damit praxisbezogenes Unterstützungsangebot dar: Die von einer Jury ausgewählten Projektteams entwickeln mit fachlicher Unterstützung ein tragfähiges Konzept zur Umnutzung oder Anpassung. Während jedem Team eine permanente Prozessbegleitung zugeordnet wird, die sie kontinuierlich unterstützt, werden bei Bedarf zudem externe Fachpersonen hinzugezogen. Für den Pool dieser Berater konnte sich KKI qualifizieren. Unser geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen tritt hier stellvertretend als „externe Fachperson“ auf, wobei wir Beratungsleistungen in knapp zehn Tätigkeitsschwerpunkten anbieten, darunter Brandschutz, Barrierefreies Bauen, Denkmalpflege und Bauphysik.

Der KKBI Geschäftsführer Dipl.-Ing. H. Seitz mit seiner Stipendiatin22. Januar 2020: Die KEMPEN KRAUSE BERATENDEN INGENIEURE unterstützen mit der Übernahme eines Stipendiums bereits zum 2. Mal das Deutschlandstipendium der TH Köln. Die Urkunden wurden letzte Woche beim alljährlichen „Meet and Greet“ feierlich übergeben.

In diesem Rahmen versammelten sich letzte Woche am 16. Januar die Vertreter von 63 stipendiumsgebenden Unternehmen, Stiftungen und Vereinen sowie 201 Studierende der Hochschule, die sich erfolgreich für ein Stipendium beworben haben, auf dem Campus Deutz. Mit dabei – vertreten durch ihren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Holger Seitz – waren auch die KKBI, die erneut eine besonders leistungsstarke Studierende unterstützen.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg beim Studium und hoffen, dass das Stipendium einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Die Geschäftsführer der Kempen Krause Hartmann Ingenieurgesellschaft17. Januar 2020: Heute fand bei unseren Kollegen der KEMPEN KRAUSE HARTMANN INGENIEURGESELLSCHAFT im Düsseldorfer Medienhafen der alljährliche Neujahrsempfang statt. Knapp 110 Gäste – darunter Kunden, Geschäftspartner sowie Bekannte von Verbänden und Institutionen – nutzten die Gelegenheit, um sich bei kleinen Häppchen und guten Getränken auszutauschen und zu netzwerken.

Nachdem sich der Großteil der Gäste eingefunden hatte, ergriff Dr. Ralf Hartmann-Linden das Wort und stellte allem voran Dipl.-Ing. Richard Lenke als weiteren geschäftsführenden Gesellschafter von KKH vor. Danach fasste er das letzte Jahr zusammen, stellte seine Zufriedenheit und Zuversicht bezüglich der Entwicklung von KKH dar und schloss mit einem Neujahrs-Gedicht von Wilhelm Busch.
Dem schloss sich Prof. Thomas Kempen an, der Heinz Erhardts Ritter Fips – eine Erzählung über einen Ritter, der vor lauter Neugier von der Burgmauer fällt – gelungen mit den Leistungen von KKH verknüpfte, die den Sturz natürlich verhindert hätten.

Ein zusätzliches Highlight war auch die Anwesenheit einer echten Maitre Chocolatier von Lindt, die live vor Ort frische Lindor-Kugeln anfertigte. Hier waren sich alle Gäste einig: Noch besser als die aus der Tüte.

Logo der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz10. Januar 2020: Im Generalplanerteam mit GePlan haben wir Mitte Dezember die europaweite Ausschreibung für den Neubau eines Rechenzentrums bzw. Maschinensaals der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz gewonnen. Beteiligt sind - unter Leitung der Integralen Planung - noch drei weitere KKI Fachbereiche. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst die Generalplanerleistungen Objekt- und Fachplanungen, wobei unsere Teams die Bereiche Integrale Planung, Tragwerksplanung, Bauphysik sowie Freiflächenplanung abdecken werden.

Schauplatz des Ganzen ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), die mit rund 31.000 Studierenden aus 120 Nationen zu den größten Universitäten Deutschlands zählt: Insgesamt bietet sie mehr als 270 Studiengänge an. Im südlichen Bereich des Campus findet man die Gebäude des Zentrums für Datenbearbeitung (ZDV), eine wissenschaftliche Einrichtung, die sich vor allem dem wissenschaftlichen Rechnen widmet. So werden hier unter anderem die beiden Hochleistungsrechner MOGON I und MOGON II betrieben; letzterer ist der schnellste Hochleistungsrechner an einer deutschen Universität und gehört zu den schnellsten 100 Supercomputern der Welt. Da MOGON II nächstes Jahr noch einmal ergänzt werden soll, wird zusätzlicher Platz benötigt, den der Neubau bieten wird.

Der Neubau soll als kompaktes Gebäude konzipiert werden, welches sich städtebaulich an den nahegelegenen Universitäts-Gebäudekomplexen orientiert. Geplant ist eine Bruttogeschossfläche von ca. 2.000 m², wobei alleine ca. 40 % der Fläche vom Großrechner eingenommen werden. Der Kostenrahmen beträgt 13,63 Mio. Euro.

Portraitfoto Dipl.-Ing. M. Berners07. Januar 2020: Mit Eintragung im Handelsregister am 03.01.2020 ist Herr Dipl.-Ing. Marcel Berners neuer Prokurist im Fachbereich Tragwerksplanung der KEMPEN KRAUSE INGENIEURE. Er unterstützt neben der Führung seines Projektteams ab sofort das Führungsduo Dipl.-Ing. Gerd Esselborn und Dr.-Ing. Tobias Dreßen.

Wir freuen uns sehr, mit Herrn Berners einen hochqualifizierten und engagierten Mitarbeiter - zudem aus den "eigenen Reihen" - für diese Führungsposition gewonnen zu haben.

Logo Currenta03. Januar 2020: Unsere SiGeKo konnte sich Ende letzten Jahres ein spannendes Projekt sichern, welches unser Team in den nächsten zwei Jahren ganz schön auf Trab halten wird: Es handelt sich dabei um eine intensive Projektbegleitung (Durchführung der örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination). Schauplatz des Ganzen: Die Kläranlage Leverkusen.

Auf dieser Kläranlage, in deren Einzugsgebiet fast 400.000 Menschen wohnen, fallen täglich ca. 100.000 m³ Abwasser an, bei Regen steigt die Zahl auf bis zu 250.000 m³. Hier werden die Abwässer der CURRENTA GmbH & Co. OHG und des Wupperverbandes nach jeweils eigener Vorbehandlung in einer biologischen Stufe gemeinsam weiter behandelt.

Im Rahmen einer Studie zum Zukunftskonzept des Gemeinschaftsklärwerkes wurden Schwachstellen und somit Optimierungsbedarf im Bereich der gemeinsamen Nachklärung identifiziert. Das hieraus entwickelte Projekt ONKL umfasst alle Maßnahmen zur Optimierung der Nachklärkapazität: Dazu gehören Optimierungsmaßnahmen des Bestandes, aber auch der Neubau eines zusätzlichen Nachklärbeckens. Die Kosten für das rund 3.000 m³ große Bassin mit 56 m Durchmesser belaufen sich auf rund 9 Mio. Euro.

Während der Ausführungsphase dieses Projekts wird unsere SiGeKo die Durchführung der örtlichen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination übernehmen und CURRENTA intensiv im Arbeitsschutz begleiten.

Dipl.-Ing. Richard Lenke01. Januar 2020: Mit dem Jahreswechsel gibt es eine Änderung in der Geschäftsführung der KEMPEN KRAUSE HARTMANN INGENIEURGESELLSCHAFT mbH: Dipl.-Ing. Richard Lenke ist ab sofort neben Prof. Dipl.-Ing. Thomas Kempen, Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause und Dr.-Ing. Ralf Hartmann-Linden geschäftsführender Gesellschafter in Düsseldorf.