Logo des German Brand Award des Jahres 202115. Juni 2021: Wer am Wochenende einen Blick in die Rheinische Post geworfen hat, konnte einen Artikel über ein Projekt unserer Düsseldorfer entdecken: Dem Projekt „Hinz und Kunz“, an dem KKH mit den Fachbereichen Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik beteiligt ist, wurde der German Brand Award verliehen.

Bei diesem Preis handelt es sich um die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. In einer der 60 Kategorien („Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication, Architecture und Buildings“) konnte dieses Jahr das Wohnprojekt „Hinz & Kunz" überzeugen, bei dem Historie und Lage auf beste zeitgenössische Architektur und Bauausführung treffen.

Dabei entstehen im Herzen Flingerns – hinter der zu erhaltenden und integrierenden Gründerzeitfassade eines Bestandsbaus auf dem Areal – 72 Eigentumswohnungen und vier Townhouses. Insgesamt drei Baukörper mit rund 4.800 m² Gesamtwohnfläche sollen dabei bis 2023 fertiggestellt werden.

14. Juni 2021: Im Rahmen des Jubiläumsjahrs "100 Jahre Joseph Beuys" hat die Bundeskunsthalle Bonn nach einem Entwurf von Studenten der Alanus Hochschule/Bonn auf dem Museumsplatz eine Beuys-Plattform in Form eines Strohballen-Gartens und einer hölzernen Wabenkonstruktion "Hexagon Shelter" eingerichtet.

Die Wabenkonstruktion - inspiriert durch Beuys' "Honigpumpe am Arbeitsplatz" - wurde fast ausschließlich aus recycelten Displays vergangener Ausstellungen unter Mitwirkung unserer Tragwerksplaner konstruiert. Dies steht in langjähriger Tradition der Unterstützung von Künstlern durch die KEMPEN KRAUSE INGENIEURE. Schon beim Bau der Skulpturenhalle Hombroich der Thomas Schütte Stiftung oder beim Entwurf des "Einheitsmerkmals" - einem Denkmal für die Deusche Einheit - von Thomas Schönauer und Ralph Richter haben wir in statisch konstruktiver Hinsicht beraten.

Rendering des CatLab11. Juni 2021: Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) betreibt am Standort Berlin-Adlershof die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II, ein Elektronenspeicherring für Forschung auf dem Gebiet der kondensierten Materie. In direkter Nachbarschaft plant das HZB nun den Neubau eines dreiteiligen Labor- und Bürogebäudekomplexes, das die Entwicklung neuartiger Katalysatormaterialien vorantreiben soll. Einen Zuschlag für das entsprechende VgV-Verfahren haben vor kurzem unsere Aachener Tragwerksplaner und Bauphysiker erhalten.

Nach derzeitiger Planung werden in drei Bauabschnitten ebenso viele Einzelgebäude entstehen, die einen gemeinsamen Innenbereich als Freifläche umschließen. Jedes der drei Labor- und Bürogebäude besitzt vier Regelgeschosse auf einer Grundfläche von ca. 1.200 m² (BGF rund 5.500 m²) und eine Technikzentrale auf dem Dach. Sie werden in Holzhybridbauweise in einem Mix aus Holz und Beton errichtet. Im ersten Bauabschnitt wird das „CatLab“ (kurz für „Catalysis Laboratory“) als innovatives Labor- und Bürogebäude für die Katalyseforschung errichtet. Im Anschluss folgen das im 2. Bauabschnitt realisierte „Innovation Center“ sowie das Forschungsgebäude „Data Science“ an dritter Stelle.

Unsere Teams sind bei diesem Projekt für alle drei Bauabschnitte des Gebäudekomplexes – also alle drei Einzelgebäude – mit den Leistungen der Tragwerksplanung und Beratungsleistungen zur Thermischen Bauphysik beauftragt.

Portraitfoto unseres Mitarbeiters Stefan Kruff04. Juni 2021: Die weltweite Ressourcenverknappung und der Klimawandel zeigen, dass zukünftig eine ganzheitliche Betrachtung von Gebäuden nötig sein wird, wenn man ihre Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit besser erfassen möchte. Daher ist es wichtig, ökologische, ökonomischer und soziale Aspekte einzubeziehen und zu gewichten. Das Energiekonzept ist bei dieser Bewertung einer der zentralen Aspekte.

Um Gebäude untereinander vergleichen zu können, wurden weltweit unterschiedliche Bewertungssysteme entwickelt. Auch in Deutschland haben sich mehrere Zertifizierungssysteme etabliert, darunter das „BNB“ Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Mit dem BNB wird auf ein ganzheitliches quantitatives Bewertungsverfahren für Büro- und Verwaltungsbauten, Unterrichtsgebäude, Laborgebäude oder Außenanlagen zurückgegriffen.

Um auch in diesem Bereich unseren hohen Fortbildungsanspruch aufrecht zu erhalten, hat unser Bauphysiker M. Sc. Stefan Kruff von Februar bis April am Lehrgang „Nachhaltiges Planen und Bauen“ der Architektenkammer Niedersachsen teilgenommen, der in den ganzheitlichen Planungsansatz des nachhaltigen Bauens einführt und die anzuwendenden Kriterien des BNB anschaulich und praxisbezogen vorstellt.

Das Wappen der Stadt Haiger19. Mai 2021:Im hessischen Haiger wird die umfassende Modernisierung der rund 50 Jahre alten Stadthalle geplant, die aufgrund von baulichen, technischen und infrastrukturellen Mängeln kernsaniert werden soll. Im Generalplaner-Team an diesem Projekt beteiligt sind auch die Bauphysiker von KKI sowie die Tragwerksplaner und Brandschützer von KKBI.

Im westlichen Randgebiet der Stadt Haiger liegt die freistehende Stadthalle. Das rund 3.600 m² BGF aufweisende Gebäude wird seit den 70er Jahren als zentrale Versammlungsstätte der Bürger für ein breites Spektrum an Veranstaltungen genutzt. Allerdings weist sie mittlerweile zum Teil erhebliche bauliche, technische und infrastrukturelle Defizite auf, die auf das Gebäudealter, die Architektur und aufgelaufene Sanierungsrückstände zurückzuführen sind. Deshalb soll die Stadthalle kernsaniert und modernisiert werden.

Um die vielfältigen Schnittstellen des Bestandsbaus zu berücksichtigen, wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens Anfang des Jahres ein Generalplaner gesucht. Den Zuschlag konnten hmp Architekten für sich entscheiden, in deren Generalplaner-Team sowohl die KKI Bauphysiker als auch die Tragwerksplaner und Brandschützer von KKBI vertreten sind.

Der Entwurf des neuen Ahlener Bürgercampus10. Mai 2021:Die Stadt Ahlen plant die Realisierung eines „Bürgercampus“. Dieser soll sich im Stadtzentrum von Ahlen entlang der Werse erstrecken und wird dort von zwei Neubauten flankiert: Dem Stadthaus, welches den Bürgerservice und Büros der Stadtverwaltung beinhaltet, und dem Bürgerforum, in welchem multifunktionale Veranstaltungs- und Sitzungsräume unterkommen. In einem ersten Schritt soll der Neubau des Stadthauses realisiert werden, an dem auch unsere Aachener Tragwerksplanung beteiligt ist.

Das neue Stadthaus mit seinen Bürgerservice- und Stadtverwaltungsbüros wird nach dem Entwurf der Dortmunder Gerber Architekten realisiert, die zwei längliche verschränkte Gebäuderiegel mit einer Fassade aus Werkstein vorsehen, die zu allen Seiten von Freiflächen umgeben sind. 

Während der Baubeginn für das Stadthaus im Sommer 2022 erfolgen soll, wird die Ausschreibung für den übernächsten Projektschritt – den Bau des Bürgerforums im südlichen Teil des Campus – voraussichtlich noch dieses Jahr erfolgen. Zwischen den beiden Neubauerrichtungen wird jedoch noch der Abriss des jetzigen maroden Rathauses erfolgen. Fertig gestellt werden soll der gesamte Bürgercampus bis 2025.

Das blau-grüne Logo der Realschule im Gustav-Heinemann-Schulzentrum27. April 2021:Das Schulzentrum Hiesfeld in Dinslaken soll neu organisiert und saniert werden, um in Zukunft ein 3-zügiges Gymnasium und eine 5-zügige Gesamtschule unterzubringen. Hierfür sind hohe Sanierungs- und Anpassungsmaßnahmen erforderlich, auch Neubauten sind zu errichten. An diesem ambitionierten Projekt beteiligt ist auch unser Kölner Brandschutz mit den Grundleistungen der LPH 1-5 und 8 sowie weiteren besondere Leistungen.

Der Schulstandort im Osten Dinslakens hat eine bewegte Vergangenheit: Hier waren bereits ein 3-zügiges Gymnasium, eine 4-5 zügige Realschule und eine Hauptschule untergebracht. Anzahl und Größe der vorhandenen Gebäude reichen demnach prinzipiell aus, allerdings sind aufgrund des ermittelten Sanierungs- und Anpassungsbedarf an neue Vorschriften einige verändernde Baumaßnahmen erforderlich.

Insgesamt sollen in diesem Rahmen ca. 18.000 m³ Bestand rückgebaut werden (aufgrund des sehr hohen Sanierungsbedarfs, mangelhafter Bausubstanz sowie schlechter Raumzuschnitte). Darüber hinaus gilt es, ca. 50.000 m³ Gebäude zu sanieren und umzubauen.  

Das Logo der Stadt Lohmar20. April 2021: Die Stadt Lohmar will das in den 1980er Jahren erbaute „Forum Wahlscheid“ im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung zu einem klimafreundlichen Veranstaltungsort entwickeln. Beteiligt bei diesem ambitionierten Projekt, welches durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wird, sind unsere Aachener Tragwerksplaner und Bauphysiker.

Obwohl bereits gut 40 Jahre alt, befindet sich das Gebäude energetisch immer noch auf dem Stand der ersten Wärmeschutzverordnung: Dies entspricht in keiner Weise mehr heutigen Anforderungen an ein umweltgerechtes Gebäude mit geringer CO²-Bilanz. Das Forum Wahlscheid soll deshalb im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung zu einem klimafreundlichen Veranstaltungsort entwickelt werden, in dem sich alle Lohmarer über Energietransparenz, CO2-Fußabdruck, Klimaanpassung und Biodiversität informieren können.

Im Rahmen des Projektes sind umfassende Maßnahmen geplant: Dazu gehören massive Erneuerungen im Bereich der Lüftungsanlage, Hallenbeheizung, Fenster und Türen sowie Dacheindichtung, darüber hinaus werden die Dachkonstruktion sowie die Innen- und Außenbeleuchtung saniert. Zu guter Letzt wird eine Photovoltaikanlage, eine Fahrradabstellanlage und eine Ladestation für E-Bikes eingebaut. All diese Maßnahmen sollen die Wärmedämmung verbessern und den Energieverbrauch senken und somit zur Klimafreundlichkeit des Forum Wahlscheid beitragen.

Unsere Tragwerksplaner haben bereits im Januar den Zuschlag erhalten, unsere Bauphysiker haben dagegen erst diesen Monat die positive Rückmeldung zum Projekt bekommen: Beide sind erstmals mit den LPH 1 bis 3 betraut, die restlichen Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.

Elfriede Hilden und Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause15. April 2021: Am Dienstagnachmittag fand im Besprechungsraum der Ritterstraße 20 eine ganz besondere Veranstaltung statt: Im kleinsten Rahmen wurde unsere Bauzeichnerin Elfriede Hilden für insgesamt 60 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt – davon rund 33 Jahre „am Stück“, nur durch Erziehungszeiten unterbrochen.

Am 01. April 1961 begann sie ihre Lehre zur Bauzeichnerin bei uns, seitdem hat Frau Hilden alle Umfirmierungen, Führungswechsel und auch Umzüge bei KKI miterlebt: Zuerst vom Quellenhof in die Monheimsallee, dann in die jetzigen Räumlichkeiten in der Ritterstraße. Hier hat sie übrigens seit Tag 1 denselben Platz – direkt neben ihrem Zeichenbrett, welches sie auch heute noch nutzt.

Obwohl sie schon vor über 10 Jahren in Rente hätte gehen können, arbeitet sie in Teilzeit immer noch für uns. Wir gratulieren herzlich und danken für diese außergewöhnlich lange Treue zu unserem Unternehmen.

Entwurf von Hausmann Architekten GmbH für die neue Schule 12. April 2021: Ab dem Schuljahr 2025/2026 sollen 830 Schüler die neue Schule an der Erich-Kästner-Straße unweit der Gärten der Welt besuchen. Das 5-zügige Gymnasium für die 7. bis 12. Klasse ist als Ganztagsschule konzipiert und der dritte Schulneubau, der im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive realisiert wird. Die Gesamtkosten hierfür sind mit etwas mehr als 56,5 Mio. Euro im Berliner Investitionsprogramm veranschlagt.

Die Baumaßnahme wird von der HOWOGE umgesetzt, einem der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin. Mit dem Ziel, einen funktionalen, gestalterischen, technischen und nachhaltigen Entwurf für ein Gymnasium zu erarbeiten, hatte diese landeseigene Wohnungsbaugesellschaft zuvor einen Realisierungswettbewerb ausgelobt: Als Sieger setzten sich dabei die Hausmann Architekten GmbH (Aachen) mit kba Architekten und Ingenieure GmbH (Berlin) gegen zwölf weitere Teilnehmer durch; mit ihnen wird unser Brandschutz-Team zusammenarbeiten und den Brandschutz begleiten.

Auf dem 17.500 m² großen Grundstück an der Erich-Kästner-Straße soll demnach ein langgestreckter, kammartiger Baukörper mit maximal vier Geschossen und integrierter 3fach-Sporthalle entstehen. Dabei sollen alle Planungen zur Schule zur Erreichung des Silber-Standards BNB führen.

Unser Brandschutz-Team ist bei diesem Projekt mit der Erstellung eines Gutachtens als Brandschutznachweis beauftragt, wobei dieses mit einen genehmigungsfähigen Brandschutzkonzept abschließen soll. Darüber hinaus werden Brandschutzpläne als Visualisierung des baulichen Brandschutzes und des anlagentechnischen Konzepts dargelegt.

Maddie Haynes überreicht Dr.-Ing. Krause ein Trikot 01. April 2021: Heute Vormittag haben uns die Ladies in Black im KKI-Haupthaus besucht. Knapp zwei Wochen nach dem letzten Spiel der Saison 2020/21 nutzte unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause diese Gelegenheit, der Mannschaft zur beendeten Saison zu gratulieren.

Das Team stehe zu 100% für Fairness, Engagement und Teamgeist, zudem zeigten die Spielerinnen als dynamische Botschafterinnen Aachens deutlich, was Frauenpower bedeute. Weil diese Werte auch für unser Unternehmen stehen, wollen die Kempen Krause Ingenieure die Ladies in Black auch in der kommenden Saison weiter unterstützen.

Zum Abschluss freute sich Dr.-Ing. Krause über das von der gesamten Mannschaft signierte Trikot, welches Außenangreiferin Maddie Haynes aus Kalifornien stellvertretend für das gesamte Ladies-in-Black-Team überreichte.

Zusammen getrennt einen Escape Room bewältigen31. März 2021: Corona macht so gut wie allen Veranstaltungen einen Strich durch die Rechnung, darunter fallen leider auch Team-Events. Doch unsere Hamburger haben sich hiervon nicht aufhalten lassen und sich eine pandemiesichere Lösung überlegt, um auch jetzt zusammen als Team etwas zu unternehmen.

Dafür setzten sich letzten Donnerstag rund 22 Kolleginnen und Kollegen nach Feierabend vor ihre Bildschirme, um zusammen einen Online Escape Room Game zu bewältigen: eine spannende Rätselmission, die browserbasiert in einem virtuellen Escape Room gelöst wird.Das Event startete gegen sieben Uhr und beschäftigte unsere Nordlichter rund drei Stunden lang. Während manche aus dem Büro teilnahmen, haben manche auch von zuhause aus mitgespielt.

Das Feedback war durchaus positiv: Die Spiele waren gut gemacht und forderten alle Teilnehmer auf, immer wieder um die Ecke zu denken. Kein Wunder, denn das ausgewählte Spiel hatte die Schwierigkeitsstufe 4/5. Trotzdem haben alle drei Teams das Spiel erfolgreich abgeschlossen.

Unser Präsentationsteam vor dem Green Screen29. März 2021: Wenn man Corona ein Gutes abgewinnen will, dann ist es sicher das Tempo, mit dem technologisch fortschrittliche Arbeitsweisen vorangetrieben werden. Nachdem im vergangenen Jahr die meisten Mitarbeiter mit Laptops für das mobile Arbeiten ausgerüstet wurden und immer mehr Projektleitersitzungen und Präsentationen per Zoom/Teams/Internet stattfinden, entstand der Wunsch, auch in diesem Bereich qualitativ hochwertiger zu werden, denn mit dem "normalen" Equipment ist zwar schon einiges möglich, häufig lässt allerdings die Qualität zu wünschen übrig.

Daher wurde im Seminarraum der Ritterstraße 20 in Aachen in der vergangenen Woche ein kleines Fernsehstudio eingerichtet - inklusive Greenscreen, professioneller UHD-Kamera, mobilen Ansteck-Mikrofonen und einem Mischpult. Die erste Feuerprobe hat das improvisierte Studio bereits am Donnerstag mit einem VgV-Wettbewerbsvortrag für den Neubau des Stadthauses der Stadt Ahlen bestanden.

Entwurf des Microverse Center Jena von Henn-Architektur23. März 2021: Neuer Auftrag für unsere Baudynamik: Anfang des Monats haben sie eine Projektzusage für einen Forschungsneubau in Jena erhalten. Das knapp 5.000 m² NF umfassende "Microverse Center Jena" (MCJ) wird das Herzstück des neuen Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ darstellen, den die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena im September 2018 einwerben konnte. Hier arbeiten interdisziplinäre Forschergruppen aus knapp 10 Fachgebieten daran, die Regulation und die Dynamiken von mikrobiellen Gemeinschaften zu untersuchen.

Das Objekt wird als in Ost-West-Richtung orientiertes Gebäude mit vier Obergeschossen und einem Untergeschoss realisiert, wobei rund 2/3 des Gebäudes von Laborflächen eingenommen werden (größtenteils hochinstallierte S2-Labore einschließlich Gentechnik-Laboren). Hier wird eine leistungsfähige und sich auf dem neuesten Stand der Technik befindende Forschungsinfrastruktur einziehen, welche erschütterungsfrei bzw. sehr erschütterungsarm positioniert werden müssen, um eine störungsfreie Anwendung zu garantieren.

Dies soll durch baudynamische Messungen bzw. Berechnungen unseres Teams beurteilt werden. Hierzu sind die äußeren Einwirkungen durch Erschütterungsmessungen am Standort des geplanten Gebäudes zu ermitteln. Anhand dieser Schwingungsmessungen wird dann eine Ersteinschätzung des Einflusses der Erschütterungen auf die erschütterungssensiblen Geräte getroffen, um ein baudynamisches Konzept für die ungestörte Nutzung dieser Geräte erstellen zu können.

Da der Baubeginn des knapp 40 Mio. Euro teuren Projektes bereits für Mitte nächsten Jahres anvisiert ist, damit der Projektabschluss auf spätestens Ende 2024 fällt, geht es für unser Team bald schon los.

Zussammenschnitt der zwei Siegerobjekte17. März 2021: Zeit für ein Facelift: Die "Auszeichnung guter Bauten", die im Abstand von drei bis vier Jahren von den 16 Regionalgruppen des Bund Deutscher Architekten in NRW verliehen wird, wird umbenannt. Inhaltlich bleibt aber alles beim Alten: Im Fokus steht weiterhin gelungene lokale Architektur, die dazu beiträgt, mehr Bewusstsein für die Bedeutung einer qualitätvollen und nachhaltigen Gestaltung unserer baulichen Umwelt zu schaffen. Auch die Punkte Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit sind wichtige Faktoren bei der Preisträgerauswahl.

So wird der Preis dieses Jahr zum 5. Mal verliehen – nur unter neuem Namen, in unserem Fall ab sofort unter dem Titel "Architekturpreis Aachen". Und gleich bei zwei Objekten der fünf Preisträger, die aus 21 Einreichungen hervorgegangen sind, war KKI beteiligt: So waren sowohl beim der Gemeindezentrum Genezareth-Kirche (Weinmiller Großmann Architekten) an der Vaalser Straße als auch beim CDPP am Campus Melaten (Carpus + Partner AG) die Tragwerksplanung, der Brandschutz und die Baudynamik beteiligt; beim Gemeindezentrum kamen zusätzlich auch die Planungs- und Beratungsleistungen der Bauphysik und beim CDPP die der Barrierefreiheit zum Tragen.

Darstellung des neuen Rotationsgebäudes von Bergstermann und Dutczak Architekten + Ingenieure Dortmund12. März 2021: Noch ein neues Projekt aus dem Bildungssektor für unsere SiGeKo: Anfang Januar haben sie den Zuschlag für ein Gebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn erhalten.

Im Zuge seiner Hochschulstandortentwicklungsplanung plant der BLB NRW die Entwicklung der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn, was alle von der Universität genutzten Liegenschaften und Gebäude im Stadtgebiet betrifft: So sollen in den kommenden Jahren an mehreren Universitätsbauten umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass die betroffenen Institute während der Umbauphasen ihre bisherigen Räumlichkeiten verlassen müssen.

Um entsprechende Ausweichflächen zu schaffen, soll im südwestlichen Teil des Campus Poppelsdorf ein rund 15.000 m² BGF umfassendes „Rotationsgebäude“ errichtet werden, dass den vorübergehend „obdachlosen“ Instituten eine temporäre Unterkunft bietet. Da es sich hierbei vor allem um Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultäten handelt, muss der Neubau neben Büro- und Lehrräumen auch Laborflächen zur Verfügung stellen.

Unser SiGeKo-Team übernimmt für diese Baumaßnahme die Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinationsleistungen während der Planung der Ausführung sowie während der Ausführung. Der Baubeginn des rund 55 Mio. € teuren Rotationsgebäudes ist für das 3. Quartal 2021 und die Fertigstellung des Gebäudes für Ende 2023 geplant.

Darstellung des Entwurfs des Aachener Architektenbüros gmp10. März 2021: Trotz einer Entfernung von über 300 km Luftlinie konnten sich unsere Aachener Bauphysiker ein XXL-Projekt in Ostfriesland sichern: Hier in Georgsheil werden drei Krankenhäuser zu einem Zentralklinikum mit über 800 Betten zusammengelegt.

Das Plangebiet mit einer Gesamtfläche von rund 37 ha liegt inmitten von zahllosen grünen Weiden, wobei der Flächenbedarf für den Neubau des Zentralklinikums Georgsheil bei insgesamt ca. 40.400 m² NUF liegt, darunter knapp 10.000 m² für Therapie und Diagnostik und 20.000 m² für die Pflege.

Der Entwurf für das neue Zentralklinikum stammt vom Aachener Architektenbüro gmp: Angelehnt an das Bild eines Gebäudeensembles im Sinne eines aufgelockerten Campus auf einer künstlichen Warft, sind die Funktionsbereiche des neuen Klinikums in maßstäblich proportionierten Baukörpern um eine gemeinsame Mitte gruppiert.

Unser Aachener Bauphysik-Team ist bei diesem Projekt mit Planungs- und Beratungsleistungen im Anwendungsbereich Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Raumakustik (Schallschutz) und Bauakustik beauftragt.

Im Inneren des Louis Vuitton Stores im Kölner Blauhaus04. März 2021: Einen Ausflug in die Welt des Luxus machte unsere Kölner Tragwerksplanung in den vergangenen 1,5 Jahren. Gemeinsam mit einem internationalen Planungsteam um die Innenarchitekten ink associates aus London wurde das bestehende Ladenlokal des Luxus-Labels Louis Vuitton im denkmalgeschützten Blau-Gold-Haus in Köln vollständig umgebaut und dabei um Verkaufsflächen im 1. Obergeschoss erweitert. Hierbei kamen unsere Tragwerksplaner zum Zug.

Selbstverständlich wurden die Etagen bei Boutiquen dieser Art nicht durch einfache Treppen verbunden, sondern vielmehr durch repräsentative Anlagen, für die gerne einmal sechsstellige Geldbeträge ausgegeben werden. Und natürlich orientiert sich die Lage einer solchen Treppe nicht an vorhandenem Tragwerk, sondern am übergeordneten Designkonzept!

Die Aufgabe der Kölner Tragwerksplaner bestand darin, den Bestand für die neue Treppenanlage vorzubereiten: Dazu zählte das Loch in der Decke über dem Erdgeschoss, die Verstärkung der Decke über dem Untergeschoss sowie die Koordination der Schnittstellen zwischen den Planungsteams "Louis Vuitton" und dem Planungsteam der Domhotels, welches durch die Bayrische Versorgungskammer zeitgleich in den Etagen 2 bis 5 des Blau-Gold-Hauses und dem Nachbargrundstück errichtet wird.

Ein Lichtbetontresen im Eingangsbereich von KKI02. März 2021: ...präsentiert sich seit Anfang der Woche allen, die unser Hauptgebäude in der Ritterstraße 20 betreten. Neuer Star des Eingangsbereichs: Eine Tresenfront aus Lichtbeton.

Von unserem alten Holztresen ist nicht mehr viel zu sehen: Er wurde von der LUCEM GmbH mit Platten aus transluzentem Beton verkleidet, so dass er von innen heraus zu leuchten scheint. Und nicht nur das, mittels App können sogar Texte und ganze Grafiken eingespielt werden.

Dies alles basiert auf dem Zusammenwirken der drei Hauptkomponenten des lichtleitenden Betons:  Beton, Fasern und Licht. Dafür werden in einem manuellen Herstellungsverfahren spezielle Glasfasern in den Beton eingearbeitet. Fällt nun Licht auf diese Fasern wird es durch den Beton geleitet, wodurch er zu leuchten beginnt. Das geschieht in unserem Falle durch rückseitig angebrachte Lichtpaneele, die auf unserem ursprünglichen Tresen montiert wurden. Wir sind begeistert vom Ergebnis und finden, der Tresen kann sich sehen lassen!

Das empfinden auch andere so: Gestern war ein Filmteam vor Ort, das für die WDR Lokalzeit einen Beitrag über die Hersteller des Lichtbetons plant und dafür Aufnahmen von LUCEMs neuesten Vorzeigeprojekt in der Ritterstraße 20 gemacht hat. In diesem Rahmen wurde auch ein Interview mit unserem geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause aufgenommen.

Logo der Hochschule Wismar26. Februar 2021: Am Campus der Hochschule Wismar am Standort Warnemünde soll ein neues Laborgebäude für den Fachbereich Seefahrt errichtet werden. An diesem Projekt beteiligt sind auch unsere Hamburger Tragwerksplaner.

Die Hochschule Wismar ist eine staatliche Fachhochschule in der gleichnamigen Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern. Auf dem Campus in Warnemünde, rund 50 km nordöstlich von Wismar, soll ein neues Laborgebäude für die Schiffsbetriebstechnik errichtet werden, die derzeit im „Haus 5“ aus dem Jahr 1958 untergebracht ist. Diesem Gebäude wurde schon mehrfach ein sehr schlechter baulicher Zustand bescheinigt: Da eine Grundinstandsetzung jedoch als unwirtschaftlich eingeschätzt wurde, entschied man sich für einen Neubau.

Der als längliches Rechteck entwickelte Baukörper mit einer BGF von rund 3.200 m² wurde bei gestaffelten Höhen zweigeschossig ohne Unterkellerung entworfen. Realisiert wird er als Stützen-Riegel-System mit tragenden äußeren und inneren Längswänden und nichttragenden inneren Querwänden. Diese Planung ist darin begründet, dass die in den Laborräumen aufgestellte Schiffsbetriebstechnik hohe Schallemissionen verursacht; mit der gewählten Massivbauweise kann den Anforderungen an den Lärmschutz entsprochen werden.

Das Herz des Gebäudes bilden die Laborräume im Erdgeschoss, in denen Anlagen der Schiffsbetriebstechnik wie z. B. Motoren und Turbinen in Originalgröße quasi als Schiff an Land untergebracht werden sollen. Im Obergeschoss sind weitere Laborräume untergebracht, ein Seminarraum mit 24 Plätzen, ein Büroraum sowie Umkleide- und Sanitärräume für Personal und Studierende.

Unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause mit Sebastian Albert, Geschäftsführer der LiB 24. Februar 2021: Unsere Brandschützer in der Kackertstraße haben vor kurzem eine ungewöhnliche Wohn- oder besser Arbeitsgemeinschaft eröffnet.

KKI ist schon seit 2014 Business Partner der Aachener Volleyball-Bundesligamannschaft Ladies in Black und unterstützt das Team in vielfältiger Weise. Auch jetzt in Zeiten von Corona hat unser geschäftsführender Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause eine Möglichkeit gefunden, den Sportlern unter die Arme zu greifen. So hat er den Ladies in Black angeboten, die Geschäftsräume der Spielbetriebs GmbH am Standort Laurensberg zu erweitern. Diese freuten sich sehr über das Angebot und nahmen es gerne an.

So kommen mehrere Mitarbeiter der LiB-Verwaltung, unter anderem der Geschäftsführer Sebastian Albert, seit letzter Woche vorübergehend in den Räumlichkeiten unserer Brandschützer unter; durch den pandemiebedingten permanenten Wechsel von Präsenzarbeit und Homeoffice unserer Brandschützer ist für diese Umnutzung der Räumlichkeiten ausreichend Platz vorhanden.

Wir freuen uns, dass sich die LiB bei uns wohlfühlen (den entsprechenden Post finden Sie auch auf LinkedIn) und sind sicher, dass es ein harmonisches Nebeneinander-Arbeiten wird.

Auf gute Nachbarschaft!

Screenshot der Wasserstraße 4 aus Google Maps23. Februar 2021: Mitten in Düsseldorf konnten sich die Aachener Teams der Tragwerksplanung und Bauphysik ein gemeinsames Projekt sichern: Dabei geht es um den Neubau eines Apartmenthauses am Wasser.

Bei dieser Lage wird nicht auf das Rheinufer angespielt, sondern auf die Wasserstraße, die an den innerstädtischen Seen Schwanenspiegel und Kaiserteich entlangführt. Hier, auf dem Grundstück der Wasserstraße 4 am Ufer des Schwanenspiegels, steht ein viergeschossiges Wohngebäude aus dem Jahr 1859, welches bis dato als Appartementhaus für parlamentarische Abgeordnete durch den Präsidenten des Landtags genutzt wurde. Es ist jedoch sowohl in technischer als auch baulicher Hinsicht veraltet: Zwar wurden eine Instandsetzung und Sanierung in Betracht gezogen, allerdings stellte sich ein Abriss und Neubau an gleicher Stelle als die wirtschaftlichere Lösung heraus.

Nach dem Abriss des Bestandsbaus soll ein Apartmenthaus realisiert werden, das später auch als Boardinghaus genutzt werden kann. Da die beiden benachbarten Gebäude unter Denkmalschutz stehen, fällt die Wasserstraße 4 unter den sogenannten Umgebungsschutz: Das bedeutet, dass alle äußeren sichtbaren baulichen Veränderungen genehmigungspflichtig sind, wodurch der Entwurf der Straßenansicht des Neubaus im Genehmigungsverfahren mit dem Institut für Denkmalpflege und Denkmalschutz abzustimmen ist.

Insgesamt werden für dieses Projekt rund 3 Mio. € veranschlagt, wobei die Kosten für Schadstoffsanierung und Abbruch noch nicht enthalten sind. Mit letzterem soll im Spätsommer dieses Jahrs begonnen werden, damit im Herbst der Baubeginn des Neubaus erfolgen kann. Die Fertigstellung ist für Juni 2023 geplant.

Unser Aachener Tragwerksplanungs-Team ist bei diesem Projekt sowohl für das Aufstellen der Abbruchstatik (inklusive statischem Rückbaukonzept) als auch für die Planungsleistungen im Rahmen des Neubaus zuständig, während unsere Bauphysiker beim Neubau mit Beratungsleistungen in den Bereichen Wärmeschutz und Bauakustik beauftragt sind.

Logo der Lokalzeit aus Köln22. Februar 2021: Die denkmalgeschützte Drehbrücke am Deutzer Hafen wird generalsaniert. Teil des zuständigen Teams ist auch unsere Aachener SiGeKo, die im vergangenen Oktober den Zuschlag für dieses Projekt erhalten hat.

Die asymmetrische Drehbrücke am Eingang zum Deutzer Hafen in Köln wurde im Jahr 1907 zeitgleich mit dem Bau des Deutzer Hafens errichtet. Im Ergebnis der letzten Bauwerksprüfung aus dem Jahr 2015 wurde festgestellt, dass sich für die Drehbrücke im Deutzer Hafen ein erheblicher Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf ergibt: Aufgrund häufig fortgeschrittener Korrosion müssen tragende Stahlbauteile sowie der Korrosionsschutz der Brücke erneuert werden.

Unsere SiGeKo wird bei diesem spannenden Projekt bei den Planungstätigkeiten mitwirken und während der Bauphasen und beim Rückbau der Baustelle für ausreichend Sicherheit sorgen. Dabei berichten unsere Kollegen von einigen Besonderheiten: So soll beispielsweise der bestehende Korrosionsschutz des freigelegten, zurückgebauten Stahlbaufachwerks sowie des Maschinenhauses auf der Baustelle entfernt werden; dieser ist jedoch mit Bleimennige kontaminiert. Diese besonderen Anforderungen hinsichtlich des Arbeitsschutzes sind während der Korrosionsschutzarbeiten zu beachten, weshalb die gesamte Brücke mit einer Gerüstkonstruktion und Folie luftdicht eingehaust wird.

Das aufmerksamkeitsträchtige Projekt, das insgesamt rund 3,85 Mio. € kosten und rund 45 Wochen dauern wird, war auch Thema in der Kölner Lokalzeit (noch bis zum 25.02.21 verfügbar). Wie so ein Drehvorgang der Brücke von statten geht, können Sie hier auf Youtube sehen.

Die Geschäftsführer von KKH und die Jubilarin19. Februar 2021: Am Dienstag war es bei Kempen Krause Hartmann Zeit für einen großen Blumenstrauß: Frau Maria Biernat, Bauzeichnerin in der Düsseldorfer Tragwerksplanung, wurde für ihre 10-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt.

Wie bei der letzten Jubiläumsfeier im vergangenen Dezember musste man pandemiebedingt auf ein etwas anderes „Jubiläumsfeier-Format“ ausweichen: So trafen sich die Laudatoren und die Jubilarin im Düsseldorfer Konferenzraum, während ihre Kollegen aus ihren Büros bzw. dem Home-Office via Teams zugeschaltet wurden. Mit von der Partie war auch Herr Dipl.-Ing. Holger Seitz von KKBI: Ursprünglich hatte Frau Biernat im Februar 2011 nämlich in Köln angefangen, ist dann aber im Dezember 2012 zu KKH gewechselt.

Bei diesem Event wurde jedoch nicht nur auf das 10-jährige Jubiläum von Frau Biernat angestoßen, es war gleichzeitig ihre Verabschiedung in den Ruhestand.

Wir gratulieren Frau Biernat herzlich zu ihrem Jubiläum und senden ihr gleichzeitig die besten Wünsche zum wohlverdienten Ruhestand.

Rendering des Neubaus17. Februar 2021: Unsere SiGeKo hat Anfang des Monats bereits Projekterfolg verzeichnen können – und das gleich zweifach: Dabei handelt es sich bei beiden Vertragsabschlüssen um Projekte aus dem Bildungssektor in NRW.

Das erste Projekt dreht sich um den Neubau eines Institutsgebäudes für das Fraunhofer Institutszentrum Schloss Birlinghoven (IZB) in Sankt Augustin bei Bonn, welches eines der großen Informatik-Forschungszentren in Deutschland darstellt. Etwa 600 Wissenschaftler erforschen und entwickeln an den drei hier angesiedelten Instituten anwendungsnahe Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Das neue Institutsgebäude wird auf einer HNF von ca. 5.800 m² hauptsächlich Büroräume enthalten, jedoch auch mit einem Hörsaal und Rechenzentrum ausgestattet werden.

Unser SiGeKo-Team übernimmt hier die Koordinationsleistungen für die Baumaßnahme während der Planung der Ausführung sowie während der Ausführung; darüber hinaus sind im Vertragsumfang Leistungen für die Beratung bei der Planung bleibender sicherheitstechnischer Einrichtungen für mögliche spätere Arbeiten enthalten.Wie das neue Institutsgebäude aussehen wird, können Sie sich auf Youtube in Augmented Reality anschauen.

Das zweite Projekt liegt rund 50 Autominuten weiter nördlich in der Nähe von Erkrath: Hier ist unser Team beim Neubau des Bildungscampus Sandheide beteiligt: Neben der Grundschule Sandheide soll auf dem rund 1,8 Hektar großen Gelände zukünftig auch das Förderzentrum des Kreises Mettmann angesiedelt werden und zusammen den Bildungsstandort „Campus Sandheide“ bilden. Mit diesem Campus soll ein zeitgemäßer inklusiver Bildungsstandort geschaffen werden, der nicht nur den beiden Schulen als gemeinsamer Standort dient, sondern wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Quartiers Sandheide setzt: So soll es beispielsweise ein Gemeinschaftshaus geben, das neben der Funktion als Mensa für beide Schulen auch für außerschulische Nutzergruppen zur Verfügung stehen soll.

Auch hier ist unser Team mit den SiGeKo-Leistungen für die Planung der Ausführungsphase sowie für die Ausführungsphase an sich beauftragt.

Logo des K.K. Oecher Storm 188111. Februar 2021: Am heutigen (Fett-)Donnerstag würde traditionell in Aachen unsere große Kempen Krause Karnevalsparty steigen. Diese muss leider pandemiebedingt ausfallen. Was allerdings nicht ausfällt, ist unser gesellschaftliches Engagement:

Mit unserem Selbstverständnis unterstützen wir sehr gerne und regelmäßig seit vielen Jahren eine Vielzahl von Projekten gemeinnütziger und öffentlicher Einrichtungen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen wie Kultur, Bildung, Soziales, Brauchtum und Sport mit namhaften Geld- und Sachspenden. Insbesondere in der jetzigen Pandemie benötigen diese Einrichtungen unsere uneingeschränkte Solidarität, da ihnen entschädigungslos fast sämtliche Einnahmemöglichkeiten genommen wurden.

Daher unterstützen wir natürlich auch in dieser ausgefallenen Session unsere Freunde vom K.K. Oecher Storm 1881 mit einer Spende für ihre außergewöhnliche Jugendarbeit.

Wir hoffen, den K.K. Oecher Storm inklusive der Kinder- und Jugendgarde im nächsten Jahr wieder begrüßen und eine ausgelassene Fettdonnerstagsparty feiern zu können.

Sonja Theresia Tewes und Dipl.-Ing. Holger Seitz auf dem "Meet & Greet" 2020 09. Februar 2021: Jedes Jahr im Januar vergibt die Universität zu Köln die Deutschlandstipendien: Auch KKBI ist in der aktuellen Förderperiode zum dritten Mal wieder dabei.

Zum Wintersemester 20/21 werden an der TH Köln 324 Jahresstipendium im Rahmen des Deutschlandstipendiums verliehen, die zur Hälfte aus öffentlichen Mitteln, zur Hälfte von privaten Geldgebern finanziert werden: Letztere kommen dieses Jahr auf über 100 Stück an der Zahl, darunter Privatleute, Stiftungen, Vereine und Unternehmen.

Normalerweise treffen sich Stipendiengeber und Stipendiaten beim alljährlichen „Meet & Greet“ auf dem Campus Deutz, um sich kennenzulernen, ihre Urkunden entgegenzunehmen und gemeinsam auf die neue Förderperiode anzustoßen. Doch dieses Jahr ist alles anders: So fand das „Get Together“ Mitte Januar pandemiebedingt erstmals virtuell via Zoom statt.

Das ist natürlich schade, doch nicht „ganz so schlimm“: Schließlich kennen unsere Kölner ihre Stipendiatin schon in live. Dabei handelt es sich zum dritten Mal in Folge um Sonja Theresia Tewes, die an der TH Köln den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen absolviert und seit 2018 als Studentin im Kölner Fachbereich Prüfstatik arbeitet.

Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrem Studium und hoffen, dass das Stipendium einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Rendering von saniertem Kloster und Neubau28. Januar 2021: Ganz um die Ecke unseres Aachener Haupthauses waren unsere Fachbereiche Brandschutz und Baudynamik bis vor kurzem an einem traditionsreichen Bauprojekt beteiligt.

Das denkmalgeschützte Kloster „Guter Hirte“ war ursprünglich Teil einer größeren Anlage aus mehreren um eine Kirche gruppierten Gebäudeteilen, die Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurden. Da das Gebäudeensemble seit Ende der 1970er Jahre nicht mehr als Kloster genutzt wurde und die Stadt keine Verwendung für die gesamte Anlage fand, wurden Anfang der 80er Jahre die meisten Häuser abgerissen – bis auf das Klostergebäude, das Waschhaus und das Kesselhaus.

Aufgrund der attraktiven Lage der Anlage zwischen dem Campus West der RWTH und dem Campus Melaten soll das denkmalgeschützte Bauwerk nun einen neuen Zweck bekommen: Um dem permanenten Wohnraummangel in Aachen und gleichzeitig ständig wachsenden Studentenzahlen Rechnung zu tragen, sollen hier Wohneinheiten für student living entstehen. Dabei werden auf 4.300 m² BGF im Bestand sowie in einem angrenzenden Neubau mit rund 12.300 m² BGF knapp 284 Wohneinheiten untergebracht werden.

Das Denkmal aus dem Jahre 1886 wird dazu vollständig und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege der Stadt Aachen grundsaniert, um nach der Fertigstellung auf 3.000 m² NGF 66 Wohneinheiten zwischen 25 m² und 100 m² aufzuweisen. Direkt neben dem Kloster entsteht der zu errichtende Neubau, der auf fünf Ebenen 219 möblierte Mikro-Apartments mit durchschnittlich 21 m² Wohnfläche beinhalten wird. Darüber hinaus wird im Untergeschoss eine Tiergarage Platz für rund 140 Stellplätze bieten. Das Raumprogramm wird ergänzt durch vielfältig nutzbare Allgemeinbereiche, unter anderem ein Fitnessraum, großzügige Lobbybereiche, Learning Lounges, Washing Lounges und ein Partyraum.

Unsere Brandschützer waren bei diesem Projekt mit der brandschutztechnischen Beratung der LPH 1-8, dem Brandschutzkonzept und der Fachbauleitung Brandschutz beauftragt. Unsere Baudynamik war mit Schwingungsmessungen beteiligt.

Logo des Gymnasiums am Neandertal27. Januar 2021: Mitte Januar konnten sich unsere Düsseldorfer mit gleich drei beteiligten Fachbereichen ein XXL-Schulbauprojekt sichern.

Das Gymnasium am Neandertal in Alt-Erkrath ist in die Jahre gekommen: Nicht nur überschreiten die aktuellen Schülerzahlen die vorgesehene Belegung, es besteht zudem ein hoher Modernisierungs- und Sanierungsbedarf. Aus diesen Gründen plant die Stadt den Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums für 900 Schüler, welches mit einer Dreifeldsporthalle sowie den entsprechenden Freisportflächen und Freianlagen vervollständigt werden soll.

Als Baugrund wurde das nordöstlich liegende Nachbargrundstück mit einer Größe von rund 14.000 m² ausgewählt, welches ausreichend Platz bietet, um zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit einer Erweiterung auf fünf Züge zu erwägen: rund 13.000 m² BGF soll der Neubau aufweisen. Die Dreifeldsporthalle, die mit rund 2.500 m² BGF veranschlagt wird, soll aus Platzgründen auf dem Bestandsgrundstück errichtet werden, wozu die bestehende Einfeldsporthalle abzureißen ist.

Aktuell werden die zuständigen Fachplaner-Teams zusammengestellt. Dabei stehen unter den Projektbeteiligten jetzt schon drei Fachbereiche von KKH fest: So wird die Tragwerksplanung, der Brandschutz sowie die Bauphysik zu diesem Großprojekt beitragen.

Während die Vorplanung bis nächsten Juni 2021 soll, ist die Bauausführung für Juni 2023 vorgesehen.  Dabei ist unumgänglich, dass die Baumaßnahme im Juni 2026 abgeschlossen werden muss, da zu diesem Zeitpunkt die Kapazitäten des Bestandgebäudes nicht mehr für die Unterbringung der Schüler ausreichen werden.

26. Januar 2021: Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel und liegt rund 80 Kilometer vor Bremerhaven. Um der Öffentlichkeit die heimische artenreiche Unterwasserwelt zugänglich zu machen, wurde an der Kurpromenade in den 60er Jahren ein Aquarium gebaut, welches zusammen mit dem Gebäude der Biologischen Anstalt Helgoland (BAH) vom renommierten Architekten Gustav Hassenpflug entworfen wurde. Aufgrund von baulichen Mängeln, die auf die damalige Betonstruktur zurückzuführen sind, musste das Aquarium 2014 geschlossen werden.

Um die Touristenattraktion wiederzubeleben, wurde der Bau eines neuen Aquariums, des „Bluehouse“, beschlossen. Zu den an dem Projekt Beteiligten gehören auch unsere Hamburger Brandschützer, die seit Ende 2018 mit der Brandschutzplanung betraut sind (LPH 1-4, 8 und 9).

Obwohl das Aquarium mit dem benachbarten Alfred-Wegener-Institut ein denkmalgeschütztes Gesamtensemble bildet, wurde eine Sondergenehmigung für den Abriss erteilt – mit der Auflage, dass das Gebäude in optisch identischer Weise wiedererrichtet werden muss. Das neue dreigeschossige Bluehouse wird deshalb an derselben Stelle entstehen und sich in seinem Design (Grundriss, Aufbau und Fassade) stark an die Optik des originalen Aquariums von 1958 anlehnen. Für den Innenraum geplant sind Schülerlabore, Besucherbereiche mit interaktiven Lernzonen, Informationsinseln sowie der Einbau aktueller Seewassertechnik – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Eines der Highlights wird wohl das im Erdgeschoss gelegene Aquarium mit rund 80.000 l Fassungsvermögen werden.

Direkt an den Neubau angrenzend soll zusätzlich ein gläserner, bläulich schimmernder Turm gebaut werden, der die Lücke bis zum AWI-Forschungstrakt füllt. Er wird den Eingang zur etwa 650 m² großen Ausstellung im Bluehouse darstellen. Als letzter Projektbaustein wird die Fassade des AWI-Forschungstraktes unter energetischen Gesichtspunkten saniert.

Das Projekt wird bis zur Fertigstellung im Frühjahr 2023 14 Millionen Euro kosten.

Logo der Bundesdruckerei22. Januar 2021: Nachdem wir Mitte 2019 bei der Bundesdruckerei Gmbh (bdr) in Berlin-Kreuzberg die Neugestaltung der Freiflächen und Höfe im nördlichen Campus übernommen, geht es jetzt auch für mehrere Aachener Teams auf dem Campus Süd weiter.

Die Bundesdruckerei plant, die denkmalgeschützten Gebäude 4 (zu Teilen), 6, 10, 21 und 22 (zusammengefasst unter dem Projektnamen BRICK) zu sanieren bzw. zu erweitern und anschließend zu Büro- und Gewerbeflächen weiterzuentwickeln. Zwar gehören die denkmalgeschützten Gebäude derzeit noch zum Sicherheitsbereich der Bundesdruckerei, befinden sich aber nicht mehr in Nutzung: Aus diesem Bereich sollen sie nun herausgelöst und einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel ist es, die Gebäude als Büro- und Gewerbeflächen zu vermieten.

2018 kamen hier unsere Aachener Tragwerksplaner das erste Mal ins Spiel, denn sie haben als Projektbeteiligte in den vergangenen zwei Jahren bereits die Leistungsphasen 1 bis 4 absolviert. Ein besonderer Wert lag hierbei auf der Bearbeitungsmethode BIM. Da die Beauftragung stufenweise erfolgte, konnte sich unser Team erst jetzt auch die Abwicklung der Leistungsphasen 5 und 6 sichern.

Neben unseren Tragwerksplanern sind auch unsere Betoninstandsetzer seit einigen Monaten an diesem Projekt beteiligt: Sie übernehmen die Planung der Abdichtung und Gussasphaltarbeiten im Bereich der Innenhöfe und Anlieferungsrampen.

20. Januar 2021: Heute Abend dreht sich alles um das Barrierefrei-Konzept – zumindest im Online-Seminar der AKNW, welches unsere Fachbereichsleiterin der Barrierefreiheit ab dem späten Nachmittag halten wird.

„Das Barrierefrei-Konzept — Ein Mehrwert für den Planungsprozess“ lautet der Titel des ausgebuchten Kolloquiums, in welchem unsere Kollegin Dipl.-Ing. Stephanie Dietel heute Abend zwischen 17:30 und 21:00 über das Barrierefrei-Konzept als Bauvorlage referieren wird.

Das Barrierefrei-Konzept ist eine ganzheitliche Gesamtbetrachtung des Barrierefreien Bauens mit objektkonkretem Bezug und besteht aus einem schriftlichen Erläuterungsbericht sowie zeichnerischen Darstellungen (Konzept-Plänen). Es stellt ein hilfreiches Instrument zur Einbindung der Barrierefreiheit in den Planungsprozess dar. Vor allem für komplexe und anspruchsvolle Bauvorhaben hat es sich in den letzten Jahren zunehmend etabliert.

Unter Nutzung der Videotelefonie-Software „Zoom“ wird im Seminar eine mögliche Form der Konzepterstellung vermittelt, die sich bisher in der Praxis bewährt hat. Hierbei wird Frau Dietel aufzeigen, welchen Mehrwert das Barrierefrei-Konzept bietet und welche Funktionen es als Bauvorlage und darüber hinaus erfüllen kann. Zudem wird das mit der Konzepterstellung verbundene Leistungsbild erläutert; einzelne Teilleistungen werden dazu anhand von Fallbeispielen veranschaulicht.

Logo des Dam Preis 202118. Januar 2021: Mit dem DAM Preis für Architektur werden dieses Jahr bereits zum 5. Mal herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. Für den Preis nominiert das Deutsche Architekturmuseum 100 bemerkenswerte Gebäude oder Ensembles.Eine Expertenjury trifft unter den Nominierungen dann die Auswahl zu den rund 20 Bauten der Shortlist, bevor bei einem zweiten Jurytreffen die Finalisten bereist und das Preisträgerprojekt gekürt werden. Die Bekanntgabe des Preisträgers sowie – in pandemiefreien Jahren – die Preisverleihung und Eröffnung einer Ausstellung zu den Bauten finden immer Ende Januar im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main statt.

Auch für den DAM Preis 2021 wurde eine Longlist mit über 100 Beiträgen erstellt, aus der die Jury Ende letzten Jahres die 22 Projekte der Shortlist sowie die vier Favoriten auswählte, wobei aus letzteren Ende Januar der Sieger hervorgehen wird. Unter den Nominierten befinden sich auch zwei KKI-Projekte: Die adidas World of Sports ARENA hat es unter die Top 20 geschafft, der Neubau der WISO-Fakultät der Universität in Köln wurde nominiert.

Leider hat es keines dieser Projekte unter die vier Finalisten geschafft, aber auch die Nominierung bzw. das Erreichen der Shortlist gilt bereits als Anerkennung.


13. Januar 2021: Vergangenen Oktober haben wir darüber berichtet, dass sich unsere Kölner Tragwerksplaner und Brandschützer von KKBI eine Projektbeteiligung an einem von Kölns größten Neubauprojekten gesichert haben: Dem letzten Bauabschnitt des Clouth-Quartiers in Nippes.

Aufmerksame Leser des Kölner Stadtanzeigers konnten das Projekt in der Ausgabe von gestern finden.
Das Thema des Artikels: Der Entwurf des Büros Nieto Sobejano Arquitectos wurde als Gewinner des Architekturwettbewerbs gekürt. Eine 13-köpfige Jury aus Vertretern des Projektentwicklers Sieberspartner, der Stadt Köln und der Stadtentwicklungsgesellschaft moderne Stadt kürte das Konzept zum Gewinner, da es "auf architektonisch einzigartige Weise den historischen Bestand, ein Industriedenkmal, mit neuen Bauten" verbinde und das Areal "ideal in die Stadtumgebung" integriere. Ursprünglich umfasste der im Mai 2020 gestartete Wettbewerb sechs Architekturbüros. Die Einreichung des Bauantrags ist nun für Herbst 2021 vorgesehen, so dass die Baugenehmigung im Frühjahr 2022 erfolgen soll. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2024 geplant.

Auf dem Clouth-Areal mit dem Baudenkmal, der ehemaligen Unternehmenshauptverwaltung aus den 1920er und 1950er Jahren, sollen Flächen für verschiedene Wohnungstypen, Büros, Start-Ups, Konferenzen, Gastronomie, Dienstleistungen sowie für Kunst und Kultur entstehen – unter anderem mit einem Theatersaal sowie einer Tanz- und Gesangsakademie.

Wir sind gespannt, wie sich das Projekt entwickelt und wünschen unseren Kölnern Kollegen viel Erfolg bei der Bearbeitung.

11. Januar 2021: Die Kempen Krause Ingenieure unterstützen seit Jahren den RWTH Bildungsfonds im Rahmen des Deutschland-Stipendien-Programms. Gefördert werden Studierende, die sich durch vorbildliche akademische oder schulische Leistungen auszeichnen und ein besonderes Potenzial erkennen lassen.

2020 konnte die RWTH trotz Pandemie 425 Stipendien bei Privatleuten, Stiftungen, Vereinen und Unternehmen einwerben – fast so viele wie im letzten Jahr.  Auch KKI unterstützt wieder zwei Studierende des Bauingenieurwesens in der aktuellen Förderperiode.

Eigentlich wollten alle Fördernden und Geförderten traditionell zusammen im Aachener Krönungssaal im Rahmen der Stipendienvergabefeier miteinander anstoßen – pandemiebedingt kann dieses Event jedoch leider nicht stattfinden.

Wir wünschen unseren beiden Stipendiatinnen weiterhin viel Erfolg bei ihrem Studium und hoffen, dass das Stipendium einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Portrait Dr.-Ing. Tobias Dreßen01. Januar 2021: Zu Beginn des neuen Jahres gibt es Veränderungen in der Geschäftsführung der KEMPEN KRAUSE INGENIEURE in Aachen. Unser bisheriger Prokurist im Fachbereich Tragwerksplanung, Herr Dr.-Ing. Tobias Dreßen, ist ab dem 01.01.2021 zum neuen Geschäftsführer bestellt.

Damit tragen wir den zunehmenden Aufgaben und Prozessen bei den organisatorischen und fachlichen Veränderungen (BIM, Scrum, Holzbau etc.) Rechnung und versprechen uns davon die konsequente Weiterentwicklung des Fachbereichs Tragwerksplanung und seine zukunftsfähige Ausrichtung.

Herzlich willkommen in dieser neuen Aufgabe!