04 Mai 2022: Die Qualifikationsliste unseres Barrierefreiheits-Teams ist weiter gewachsen: Nach erfolgreichem Abschluss der entsprechenden Lehrgänge dürfen Dipl.-Ing. Agnes Bogutzki und M. Sc. Michaela Wodarczak den Titel „Fachplanerin des Barrierefreien Bauens“ tragen.

Im entsprechenden Lehrgang wurden nicht nur fundierte Informationen zu den komplexen Rahmenbedingungen und Anforderungen zur Handhabung der DIN 18040-1 bis 3 vermittelt, es wurden auch Bezüge von ergonomischen Erfordernissen zu allen Gebäudeteilen dargestellt und erörtert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Intensivlehrgangs sind unsere Kolleginnen nun in der Lage, Gebäude in den bauordnungsrechtlichen Kontext im Hinblick auf die Barrierefreiheit einzuordnen sowie die daraus resultierenden bautechnischen Anforderungen zu erkennen und umzusetzen. Darüber hinaus ermächtigt er sie nicht nur dazu, die bautechnischen Aspekte zu beherrschen, sondern in einer frühen Phase des Projektes alle am Bau Beteiligten konzeptionell begleiten zu können.

28. April 2022: Am Dienstag konnten in Aachen knapp 80 Mitarbeiter gleich sechs Jubiläen feiern. Da pandemiebedingt seit dem letzten Jubiläumsevent im Herbst 2021 keine Feiern stattfinden konnten, wurden diese jetzt auf einen Schlag coronakonform nachgeholt. Dabei wurden von unserem Geschäftsführenden Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause Betriebszugehörigkeiten zwischen 10 und 15 Jahren geehrt.

Mit „dabei“ waren auch sämtliche Kollegen im Homeoffice, die via Teams-Call virtuell am Event teilnehmen konnten

Wir gratulieren allen Jubilaren recht herzlich, danken für die lange Treue zu unserem Unternehmen und freuen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

13. April 2022: Seit vergangener Woche haben wir drei neue zertifizierte Sachkundige Planer für Betoninstandhaltung in unserem Unternehmen.

M. Sc. Enes Ertual und M. Sc. Mostafa Yakubi (beide TWP Hamburg) sowie M. Eng. Wenzel Starke (BI Aachen) haben vom 03. März bis zum 07. April 2022 erfolgreich am Lehrgang Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen teilgenommen. Dieser umfasste 72 Lehreinheiten und schloss mit einer schriftlichen sowie mündlichen Prüfung.

Die Inhalte folgten dem Lehr- und Ausbildungsplan des Ausbildungsbeirates Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen beim Deutschen Institut für Prüfung und Überwachung e.V. sowie den Anforderungen der Technischen Regel „Betoninstandshaltung" des Deutschen Instituts für Bautechnik.

Wir gratulieren den Dreien zur Zertifizierung und freuen uns, dass wir nun neun Sachkundige Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen in den Reihen der Kempen Krause Ingenieure haben.

07. April 2022: Unser langjähriger Mitarbeiter Dipl.-Ing. Vasile Nemes wurde am Montag von unserem geschäftsführenden Gesellschafter Dr.-Ing. Hans-Jürgen Krause in den wohlverdienten und jetzt wohl endgültigen Ruhestand verabschiedet. Vasile Nemes trat vor genau 25 Jahren in unser Büro ein und verantwortete bis zu seiner offiziellen Pensionierung im Jahr 2012 eine Vielzahl von Großprojekten als projektleitender Tragwerksplaner.

In den vergangenen 10 Jahren gab er sein großes Knowhow als interner Seniorberater in Teilzeit an unsere jüngeren Kollegen weiter. Ein besonderes Anliegen war es ihm dabei, unsere jungen Mitarbeiter hinsichtlich der konstruktiven Durchbildung zu schulen, da genau dieser Punkt in der Hochschulausbildung zu kurz kommt.

Vasile Nemes scheidet nun auf eigenen Wunsch aus. Wir danken unserem hochverdienten Mitarbeiter für seine langjährige Treue zu unserem Unternehmen und wünschen Herrn Nemes, dass er noch viele Jahre seinen Ruhestand bei bester Gesundheit genießen kann.

05. April 2022: Die Carl-Schurz-Straße ist die zentrale Straßenachse im Erftstädter Stadtteil Liblar und blickt auf eine lange Geschichte zurück: Früher verlief hier die die römische Agrippastraße als Hauptverbindungweg zwischen Zülpich und Köln.

Durch den Bau einer Umgehungsstraße in den 90er Jahren ist der Verkehr auf dem vormals als Bundesstraße betriebenen Straßenzug deutlich zurück gegangen. Der KKI-Fachbereich Straßen-/ Kanalbau ist von der Stadt Erftstadt mit Umplanung und Umbau des 850 m langen Straßenzuges beauftragt.
Hauptziele des Umbaus ist die Stärkung eines stadtverträglichen Verkehrs durch die Verbesserung der Aufenthaltsqualität, Verbindungsfunktion und Fußgänger-/Radfahrerführung sowie die Verknüpfung von verkehrlichen und städtebaulichen Maßnahmen.

Im Zuge der Straßenbauarbeiten werden außerdem im Auftrag der Stadtwerke Erftstadt vorhandene Kanal-Hausanschlüsse, ein ganzer Kanalabschnitt sowie auch das Wasserleitungsnetz erneuert, wobei der Hauptkanal mittels Schlauch-Inlinerverfahren saniert wird. Unser Team ist bei diesem Projekt mit den Leistungsphasen 1 bis 9 und mit der örtlichen Bauüberwachung beauftragt.

21. März 2022: Nachdem letzte Woche Donnerstag die Tiefbauarbeiten fertiggestellt wurden, kann der neue Fahrradstellplatz ab heute offiziell durch unsere Radfahrer genutzt werden. Wir freuen uns, dass er nun Platz für das bequeme und sichere Abstellen von rund 40 Fahrrädern bietet und hoffen, dass er - pünktlich zum anbrechenden Frühjahr - so manchen Autofahrer überzeugen kann, sich morgens doch aufs Rad zu schwingen. 

07. März 2022: Kreative, nachhaltige und energieeffiziente Lösungen zu architektonischen und soziokulturellen Fragestellungen zu entwickeln – das ist das Ziel des Solar Decathlon Europe 21/22, eines internationalen und interdisziplinären Hochschulwettbewerbs für Architekturstudierende. Hier entwickeln 18 Hochschulteams aus elf Ländern urbane Wohn- und Lebenskonzepte, in dessen Rahmen sie je ein Gebäude konzeptionieren, planen und bauen.

Bei diesem Wettkampf nimmt auch LOCAL+, das Team der FH Aachen University of Applied Sciences, teil. Während des gesamten Wettbewerbs werden sie von unseren Aachener Fachbereichen SiGeKo und Brandschutz im Rahmen eines Wissens-Sponsoring beraten – sowohl in der Planungs- als auch in der Bauphase.

Wir freuen uns, das Team der FH Aachen in diesem Wettbewerb unterstützen zu können und sind sicher, dass sie es beim SDE 21/22 weit bringen werden.

Entwurf der DAA Architekten21. Februar 2022: Unsere Aachener Tragwerksplaner haben vor kurzem die Zusage für ein Neubau-Projekt in Gelsenkirchen erhalten: Entstehen soll hier eine neue Krankenpflegeschule.

Die Bergmannsheil und Kinderklinik Buer (BKB) ist ein großes Krankenhaus mit über zehn spezialisierten Fachabteilungen in Gelsenkirchen. Für die Versorgung der Patienten auf den Stationen sowie in den Ambulanzen sorgen rund 550 Mitarbeiter im Pflege- und Funktionsdienst. Diese Pflegefachkräfte von morgen werden direkt vor Ort ausgebildet: Der entsprechende theoretische Teil umfasst rund 2.100 Unterrichtsstunden, hinzu kommen 2.500 Einsatzstunden in der Praxis. Während letztere auf den Stationen der medizinischen Fachabteilungen gemäß der Curricula der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung erfolgt, müssen die Pflege-Azubis für den Theorieteil bisher zu den Pflegschulen nach Recklinghausen oder Bottrop fahren.

Um das zu ändern, plant die BKB den Bau einer Pflegeschule auf dem Klinikgelände. Hierzu sieht der Entwurf einen zweigeschossigen, teilunterkellerten Gebäudekomplex vor. Auf einer Nettogeschoßfläche von je 225 m² sollen neben vier Klassenräumen mit je mindestens 65 m² unter anderem Büros für 12 Lehrkräfte, Gruppenarbeitsräume, ein Sekretariat sowie Archiv und die obligatorischen Sanitär- und Technikanlagen unterkommen.

Das Krankenpflegeschule wird mit Fördermitteln aus dem Sonderinvestitionsprogramm Krankenhäuser 2020 realisiert und unterliegt damit zeitlichen Restriktionen: So muss das Bauprojekt spätestens am 01. Dezember 2023 abgeschlossen werden. Um diesen straffen Zeitplan einzuhalten, beginnen die Planungsleitungen schnellstmöglich nach der Auftragserteilung. Der Kostenrahmen des gesamten Bauvorhabens liegt bei rund 2,1 Mio. Euro netto.

Unser Aachener Team wird die zur Durchführung dieser Baumaßnahme erforderliche Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1 bis 6 übernehmen.

Entwurf des Architekturbüro Henn17. Februar 2022: Unsere Aachener Baudynamiker haben vor kurzem eine Projektzusage für ein lokales Bauprojekt erhalten: Es handelt sich hierbei um die baudynamische Begleitung eines Großprojektes am Aachener Klinikum.

Das in den 70er Jahren entstandene Klinikum gilt als größtes Krankenhausgebäude Europas und gleichzeitig als eines der herausragenden Beispiele der High-Tech-Architektur. Da man bei einer Standzeit von über 50 Jahren nicht um Restaurationen, Erneuerungen und Umbaumaßnahmen herumkommt, werden im Rahmen des Medizinischen Modernisierungsprogramm (MedMoP) des Landes NRW insgesamt zwölf Umbau- und Neubaumaßnahmen an der Uniklinik RWTH Aachen gefördert. Insgesamt will das Land NRW hierfür fast eine halbe Milliarde Euro investieren.

Rund 150 Millionen Euro hiervon werden in den Neubau des dem Hauptgebäude vorgelagerten Zentral-OPs fließen. Neben dem zentralen OP-Bereich mit 31 Operationssälen und einem ambulanten OP-Bereich mit vier weiteren Operationssälen, werden hier drei Intensivpflegeeinheiten mit 50 Betten, Räumlichkeiten für die Klinik der Anästhesiologie und eine Bettenaufbereitung unterkommen. Zu guter Letzt rundet der neue zentrale Haupteingang mit Patientenaufnahme und Serviceeinrichtungen das Raumprogramm ab.

Beeindruckend ist besonders die Optik des Neubaus: Der längliche Baukörper duckt sich – bis auf den Eingangsbereich – unter die Erdoberfläche. Ungeachtet der Absenkung sorgen großzügige Längsfugen zum Bestandsgebäude und mehrere Lichthöfe dafür, dass die neuen OP- und intensivmedizinischen Einheiten ein Maximum an Tageslichtversorgung erhalten.

Unsere Aachener Team ist bei diesem Projekt mit der baudynamischen Unterstützung und Ingenieurleistungen der Baudynamik beauftragt.

Entwurf von Andreas Heller Architects & Designers07. Februar 2022: Im Norden Deutschlands haben unsere Aachener Bauphysiker ein interessantes VgV-Projekt für sich entscheiden können. Im Zentrum steht der denkmalgeschützte Hauptsitz der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg.

Diese residiert seit über 60 Jahren in einem 1548 errichteten, dreigeschossigen Giebelhaus, welches städtebaulich wie bau- und kunstgeschichtlich zu den wichtigsten Bauten Lüneburgs zählt. Die IHK nutzt jedoch nicht nur das fotogene Giebelhaus, sondern auch das dahinter liegende, aus fünf Gebäuden bestehende Bautenensemble. Da die letzte umfangreiche Modernisierung im Inneren für die Nutzung durch die IHK bereits 1955 erfolgte, soll der Hauptsitz nun durch umfassende Um- und Neubaumaßnahme erneuert werden. Dafür wurde ein Bebauungskonzept erarbeitet, das sowohl dem räumlich-funktionalen Anspruch eines modernen Büro- und Veranstaltungsgebäudes gerecht wird als auch das historische städtebauliche Umfeld würdigt.

Der Entwurf sieht einen ca. 5.400 m² BGF großen, drei- bis viergeschossigen Neubau vor, der sich hinter den denkmalgeschützten Fassaden behutsam in das bestehende Ensemble einbettet. Hierzu werden die im 20. Jahrhundert erbauten und nicht denkmalgeschützten Gebäudeteile abgebrochen.

Unsere Bauphysiker sind bei diesem Projekt mit Planungsleistungen für Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik beauftragt.

31. Januar 2022: Jedes Jahr im Januar vergibt die Universität zu Köln die Deutschlandstipendien: Auch KKBI ist in der aktuellen Förderperiode zum vierten Mal wieder dabei.

Zum Wintersemester 21/22 können sich an der TH Köln insgesamt 196 Studierende über eine monatliche Förderung von 300 Euro im Rahmen des Deutschlandstipendiums freuen. Diese stammt zur Hälfte aus öffentlichen Mitteln, zur Hälfte von privaten Geldgebern. Welcher Stipendienbewerber eine Förderung aus dieser Summe erhält, wird neben guten Abitur- und Studienleistungen auch aufgrund der persönlichen Biografie sowie durch soziales Engagement entschieden.

Normalerweise treffen sich Stipendiengeber und Stipendiaten beim alljährlichen „Meet & Greet“ auf dem Campus Deutz, doch pandemiebedingt fand das „Get Together“ Ende Januar erneut virtuell statt. Im Rahmen der Online-Veranstaltung konnten sich auch Fördernde und Studierende in Breakout-Sessions begegnen und kennenlernen.

Dipl.-Ing. Petra , Fachbereichsleiterin des Aachener Brandschutzes28. Januar 2022: Nachdem Ende Oktober 2021 bereits drei Brandschützer der KEMPEN KRAUSE Gruppe ernannt und verpflichtet wurden, können wir noch eine neue Prüfingenieurin für Brandschutz in unseren Reihen verzeichnen.

So wurde letzte Woche Dipl.-Ing. Petra , Fachbereichsleiterin des Aachener Brandschutzes, im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW ebenfalls als Prüfingenieurin für Brandschutz ernannt und verpflichtet.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns, damit fünf Prüfingenieure für Brandschutz in der Kempen Krause Gruppe zu haben.

Entwurf der BW Architekten26. Januar 2022: In rund 400 km Luftlinie Entfernung konnte sich unsere Aachener Tragwerksplanung zum Jahreswechsel ein neues Projekt sichern: In dessen Zentrum steht das Bezirkskrankenhaus Bayreuth, das in den kommenden Jahren seine Forensische Klinik erweitern wird.

Das Bezirkskrankenhaus Bayreuth ist ein Krankenhaus in oberfränkischen Bayreuth, in welchem Menschen mit psychiatrischen und psychosomatischen Erkrankungen aller Altersgruppen ambulant, teilstationär und stationär behandelt werden. In drei eigenständigen Fachkliniken werden die Patienten medizinisch versorgt, wofür rund 340 vollstationäre, 50 teilstationäre und circa 200 Behandlungsplätze im Maßregelvollzug (in der sogenannten forensischen Psychiatrie) zur Verfügung stehen.

Um die zuletzt genannte Forensik zu vergrößern, ist ein Erweiterungsbau geplant, in dem in Zukunft psychisch kranke Straftäter begutachtet, untergebracht und behandelt werden sollen. In diesem Rahmen soll die Forensik um vier Stationen mit je 24 Betten (davon eine im offenen Vollzug), eine Intensivstation mit 14 Betten, eine neue Sicherheitszentrale mit Besucherzentrum und eine Ergotherapie und gärtnerische Ergotherapie erweitert werden. Hierzu sieht das Raumprogramm eine NUF von ca. 6.634 m² vor, wobei das Baufeld für die Maßnahme rd. 1,5 ha beträgt. Die Baukosten werden aktuell auf ca. 40 Mio. Euro veranschlagt.

11. Januar 2022: Knapp ein halbes Jahr ist es schon her, doch wenn man durch die betroffenen Gebiete fährt, ist der Schrecken immer noch greifbar, die Zerstörung immer noch sichtbar: Durch die Überschwemmungen im Juli 2021 haben viele Menschen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und auch Bayern und Sachsen Ihre Existenz und ihr Zuhause verloren. Doch nicht nur (Wohn-)Häuser wurden in Mitleidenschaft gezogen, auch eine große Anzahl von Brücken- und Ingenieurbauwerken sowohl der Bundesfernstraßen als auch von Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen wurden massiv geschädigt bzw. zerstört.

Um einen detaillierten Überblick der Beschädigungen zu gewinnen und aus der Auswertung dieser anschließend Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen, hat die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) das Forschungsvorhaben „Analyse der Schäden an Brücken- und Ingenieurbauwerken im Bundesfernstraßennetz durch das Hochwasserereignis in NRW und RLP im Juli 2021“ ausgeschrieben.

Im entsprechenden Vergabeverfahren waren – aufgrund ihrer Expertise und Erfahrung – unsere Kollegen von Doser Kempen Krause erfolgreich, die das Forschungsprojekt vor allem durch ihre fundierten Kenntnisse im Bereich der Bauwerksprüfung nach DIN 1076, der systematischen Auswertung von Bauwerks-/Schadensdaten hinsichtlich Tragverhalten und Wirkmechanismen sowie bezüglich der Nachrechnung von Bauwerken nach Nachrechnungsrichtlinie für das Forschungsprojekt für sich entscheiden konnten.

Auch die Lage der Firmenstandorte in Aachen und Euskirchen wertete die BASt als zuträglich, da DKK durch die unmittelbare Nähe zu betroffenen Gebieten Erfahrungen bei der Sonderprüfung von Bauwerken nach dem Hochwasserereignis, bei der Planung der Instandsetzung und Ertüchtigung der betroffenen Bauwerke sowie bei hochwassersicheren Neuplanungen von Ersatzneubauten gesammelt hat.

04. Januar 2022: In letzter Zeit haben unsere Aachener Tragwerksplaner und Brandschützer unseren Architekturpartnern bei diversen Wettbewerben und Machbarkeitsstudien für nachhaltige Laborbauten in Holzhybridbauweise unterstützt.

Aufgrund dieser Expertise wurde unser Tragwerksplaner M. Eng. Aljoscha Ritter im vergangenen Oktober eingeladen, einen Vortrag im Rahmen des Carpus-internen Baumeisterforums 2021 zum Thema „Mehrgeschossiger Holzbau“ zu halten. Ziel des Vortrags war es, die interessierten Objekt- und Fachplaner von Carpus an den Holzbau heranzuführen und aufzuzeigen, was heute im Holzbau möglich ist, wo die Grenzen sind und welche besonderen Aufgaben die Holzbauplanung mit sich bringt.

Doch auch firmenintern besteht großes Interesse an dieser „neuen“ Bauweise: Deshalb hat Herr Ritter bereits im März 2020 eine Inhouse-Schulung für unsere Aachener Tragwerksplaner durchgeführt. Als nächstes wird er – im Rahmen der IP-internen Seminarreihe „Wie geht…?“ – nun auch unseren Objektplanern in zwei Veranstaltungen sowohl die Grundlagen des Holzbaus als auch einen Einblick in die Möglichkeiten des mehrgeschossigen Holzbaus geben.